#NeuHier: #AussendienstMitBahnUndRad


Ich bin #neuHier und möchte Erfahrungen aus meinem Arbeitsalltag, der auch #Fahrradalltag ist, teilen. Seit Juni 2020 mache ich meinen Außendienst mit Bahn und Rad, da ich aus vielen Gründen nicht mit dem Auto fahren möchte. Für diejenigen, die vielleicht auch überlegen, das Auto gelegentlich oder auch öfter stehen zu lassen, möchte ich gerne Entscheidungshilfe bieten und damit vielleicht ein winziges bisschen zur #Verkehrswende beitragen.

Voraussichtlich werde ich damit anfangen, warum und wie ich derzeit meinen #AussendienstMitBahnUndRad gestalte. Anschließend zeige ich mein derzeitiges #Equipment und was mir dabei wichtig ist. Letzteres ist mir besonders deutlich geworden, als ich nun angefangen habe, mich nach einem neuen #Dienstrad umzusehen, da bald ein Arbeitgeberwechsel für mich ansteht. Erst beim Vergleichen verschiedener Räder ist mir bewusst geworden, wie sehr ich meinen Alltag dahingehend in den letzten sechs Jahren bereits optimiert habe. Und da spielen viele, viele kleine Details eine teilweise sehr wichtige Rolle...

Das Profil ist noch nicht vollständig eingerichtet, ich bitte um Geduld, das wird sicher noch. 😀

reshared this

in reply to AußendienstMitBahnUndRad

@AußendienstMitBahnUndRad

Erst beim Vergleichen verschiedener Räder ist mir bewusst geworden, wie sehr ich meinen Alltag dahingehend in den letzten sechs Jahren bereits optimiert habe

Diverse Varianten solcher Optimierung habe ich längst hinter mir, da ich schon seit vielen Jahren in Rente bin, verfolge dergleichen aber immer noch mit Interesse. Unsere persönliche #Verkehrswende, wenn man das so nennen will, begann in den Achtzigern des letzten Jahrhunderts, als wir, beide berufstätig, unsere beiden Kinder ohne Auto aufzogen - das Auto stand rund drei Jahre lang nur herum, dann wurde es für weitere sieben Jahre abgeschafft. Das war damals eine ganz bewusste Entscheidung.

Ein #Dienstrad hatte ich nie, mein Job war ein Bürojob bei einer großen Forschungseinrichtung, die nach einem Wechsel des Arbeitsplatzes in eine andere Kommune schlecht erreichbar war. Ich bin trotz verdoppelter Distanz für den Arbeitsweg beim Fahrrad geblieben. Vermutlich sind die Anforderungen an ein Dienstrad ganz andere als die an ein Fahrrad für solche Zwecke. Meine Lösung damals waren zwei Fahrräder, eines für den Sommer, eines für den Winter.

in reply to Wolfgang Strobl

@ws01
Ja, pendeln und Außendienst sind da sehr unterschiedlich. Vor diesem Job bin ich auch gependelt, den Hinweg meist teils mit der Bahn, den Rest mit dem Rad und den Rückweg fast immer komplett mit dem Rad. Da kamen dann so 40 km pro Arbeitstag zusammen. Da hatte ich allerdings viel weniger Gepäck und musste nicht im Bahn-Fernverkehr mitfahren, das macht viel aus.
in reply to AußendienstMitBahnUndRad

@AußendienstMitBahnUndRad Bei mir waren es nur 25 km pro Arbeitstag, die aber im Verkehrsgewühl quer durch die Stadt, über den Rhein und dann hoch auf einen Siebengebirgsausläufer. Mit dem Rad war ich schneller als mit Laufen, S-Bahn und dann Bus. Bei passablem Wetter Rennrad, sonst Reiserad. Letzteres auch dann, wenn Wechselklamotten oder sonstiges Gepäck, meist Lesestoff, zu transportieren war. Eine Weile bin ich auch mit einem schweren Hollandrad gefahren 😀