Der #Himmel hier grad so.......... ❤️
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Der #Himmel hier grad so.......... ❤️
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#FaustByGoethe, Vers 1072, 1073

#myphoto, #ViaAdrana yesterday
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#FaustByGoethe, Vers 1072, 1073

#myphoto, #TourDeChattengau Ende Dezember
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#myphoto, #DaLiegtDerFels, #TourDeChattengau
Auf dem #Hasenberg, einer 4 km vom #Wartberg entfernten und zwischen den Fritzlarer Stadtteilen #Haddamar, #Lohne und #Züschen gelegenen 304 m hohen #Basaltkuppe, befand sich eine späte jungsteinzeitliche Höhensiedlung, die der #Wartberg-Kultur zugeordnet wird. Gefunden wurden insbesondere Pfeilspitzen, die im Regionalmuseum in #Fritzlar ausgestellt sind. de.wikipedia.org/wiki/Hasenber…
Der #Hoheberg, 2100m vom Hasenberg entfernt und 376 m hoch:
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de.wikipedia.org/wiki/Wartberg…

#myphoto, #DaLiegtDerFels, #Chattengau, #TourDeChattengau
Der Philosoph, er weiß es nicht zu fassen,
Da liegt der Fels, man muss ihn liegen lassen.
#FaustByGoethe 2, Vers 10113, 10114
#Abendrot:
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#myphoto, #TourDeChattengau, #Nordhessen
DICHTER:
Geh hin und such dir einen andern Knecht!
Der Dichter sollte wohl das höchste Recht,
Das Menschenrecht, das ihm Natur vergönnt,
Um deinetwillen freventlich verscherzen!
Wodurch bewegt er alle Herzen?
Wodurch besiegt er jedes Element?
Ist es der Einklang nicht, der aus dem Busen dringt,
Und in sein Herz die Welt zurücke schlingt?
Wenn die Natur des Fadens ew'ge Länge,
Gleichgültig drehend, auf die Spindel zwingt,
Wenn aller Wesen unharmon'sche Menge
Verdrießlich durcheinander klingt;
Wer teilt die fließend immer gleiche Reihe
Belebend ab, dass sie sich rhythmisch regt?
Wer ruft das Einzelne zur allgemeinen Weihe,
Wo es in herrlichen Akkorden schlägt?
Wer lässt den Sturm zu Leidenschaften wüten?
Das Abendrot im ernsten Sinne glühn?
Wer schüttet alle schönen Frühlingsblüten
Auf der Geliebten Pfade hin?
Wer flicht die unbedeutend grünen Blätter
Zum Ehrenkranz Verdiensten jeder Art?
Wer sichert den Olymp? vereinet Götter?
Des Menschen Kraft im Dichter offenbart.
#FaustByGoethe, Vers 134 - 157
LE POËTE.
Cherche un autre valet ! tu méconnais en vain
Le devoir du poëte et son emploi divin !
Comment les cœurs à lui viennent- ils se soumettre ?
Comment des éléments dispose-t-il en maître ?
N’est-ce point par l’accord, dont le charme vainqueur
Reconstruit l’univers dans le fond de son cœur ?
Tandis que la nature à ses fuseaux démêle
Tous les fils animés de sa trame éternelle ;
Quand les êtres divers, en tumulte pressés,
Poursuivent tristement les siècles commencés ;
Qui sait assujettir la matière au génie ?
Soumettre l’action aux lois de l’harmonie ?
Dans l’ordre universel, qui sait faire rentrer
L’être qui se révolte ou qui peut s’égarer ?
Qui sait, par des accents plus ardents ou plus sages,
Des passions du monde émouvoir les orages,
Ou dans des cœurs flétris par les coups du destin,
D’un jour moins agité ramener le matin ?
Qui, le long du sentier foulé par une amante,
Vient semer du printemps la parure éclatante ?
Qui peut récompenser les arts, et monnoyer
Les faveurs de la gloire en feuilles de laurier ?
Qui protége les dieux ? qui soutient l’empyrée ?...
La puissance de l’homme en nous seuls déclarée.
Traduit par #GérardDeNerval
POET.
Go find yourself another slave!
The poet, I suppose, should wantonly give back,
so you'd be pleased, the highest right
that Nature granted him, the right of Man!
How does the poet stir all hearts?
How does he conquer every element?
Is it not the music welling from his heart
that draws the world into his breast again?
When Nature spins with unconcern
the endless thread and winds it on the spindle,
when the discordant mass of living things
sounds its sullen dark cacophony,
who divides the flowing changeless line,
infusing life, and gives it pulse and rhythm?
Who summons each to common consecration
where each will sound in glorious harmony?
Who bids the storm accompany the passions,
the sunset cast its glow on solemn thought?
Who scatters every fairest April blossom
along the path of his beloved?
Who braids from undistinguished verdant leaves
a wreath to honour merit?
Who safeguards Mount Olympus, who units the gods?
Man's power which in the poet stands revealed!
Translated by #PeterSalm
#SilentSunday, #Sonnenuntergang, #sunset, #Foto, #photo, #Natur, #nature, #Radtour, #Fahrrad, #biking, #Hessen, #fedibikes, @fedibikes_de group, @fedibikes group

#myphoto, #TourDeChattengau, #Schleichwege, #Nordhessen
O glücklich! wer noch hoffen kann,
Aus diesem Meer des Irrtums aufzutauchen.
Was man nicht weiß, das eben brauchte man,
Und was man weiß, kann man nicht brauchen.
Doch lass uns dieser Stunde schönes Gut
Durch solchen Trübsinn nicht verkümmern!
Betrachte wie in Abendsonne-Glut
Die grünumgebnen Hütten schimmern.
Sie rückt und weicht, der Tag ist überlebt,
Dort eilt sie hin und fördert neues Leben.
O dass kein Flügel mich vom Boden hebt,
Ihr nach und immer nach zu streben!
Ich säh im ewigen Abendstrahl
Die stille Welt zu meinen Füßen,
Entzündet alle Höhn, beruhigt jedes Tal,
Den Silberbach in goldne Ströme fließen.
Nicht hemmte dann den göttergleichen Lauf
Der wilde Berg mit allen seinen Schluchten;
Schon tut das Meer sich mit erwärmten Buchten
Vor den erstaunten Augen auf.
Doch scheint die Göttin endlich wegzusinken;
Allein der neue Trieb erwacht,
Ich eile fort, ihr ew'ges Licht zu trinken,
Vor mir den Tag, und hinter mir die Nacht,
Den Himmel über mir und unter mir die Wellen.
Ein schöner Traum, indessen sie entweicht.
Ach! zu des Geistes Flügeln wird so leicht
Kein körperlicher Flügel sich gesellen.
Doch ist es jedem eingeboren,
Dass sein Gefühl hinauf und vorwärts dringt,
Wenn über uns, im blauen Raum verloren,
Ihr schmetternd Lied die Lerche singt;
Wenn über schroffen Fichtenhöhen
Der Adler ausgebreitet schwebt,
Und über Flächen, über Seen
Der Kranich nach der Heimat strebt.
#FaustByGoethe, Vers 1064 - 1099
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Tiefsten Ruhens Glück besiegelnd
Herrscht des Mondes volle Pracht.
Schon verloschen sind die Stunden,
Hingeschwunden Schmerz und Glück;
Fühl es vor! Du wirst gesunden;
Traue neuem Tagesblick.
#FaustByGoethe 2, Vers 4648 - 4652
Protecting the deep bliss of rest, there,
Moon, in splendour, rules the night.
The hours have vanished now, already
Joy and pain have flown away,
You are whole! Recover, wholly:
Trust the sight of breaking day.
Translated by #ASKline
La pompe sereine de la lune
Scelle le bonheur du repos.
Déjà les heures sont passées,
Joie et douleur ont disparu.
Pressens-le, tu pourras guérir ;
Confie-toi au nouveau regard du jour.
Traduit par #GérardDeNerval
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The #Wartberg can be seen in the front center. I like the Chattengau. #DaLiegtDerFels
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Bei Naumburg, Nordhessen, auf dem Radweg R4.
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( Der Herr, die drei Erzengel, nachher Mephistopheles. )
RAPHAEL:
Die Sonne tönt, nach alter Weise,
In Brudersphären Wettgesang,
Und ihre vorgeschriebne Reise
Vollendet sie mit Donnergang.
Ihr Anblick gibt den Engeln Stärke,
Wenn keiner Sie ergründen mag;
Die unbegreiflich hohen Werke
Sind herrlich wie am ersten Tag.
GABRIEL:
Und schnell und unbegreiflich schnelle
Dreht sich umher der Erde Pracht;
Es wechselt Paradieses-Helle
Mit tiefer, schauervoller Nacht;
Es schäumt das Meer in breiten Flüssen
Am tiefen Grund der Felsen auf,
Und Fels und Meer wird fortgerissen
Im ewig schnellem Sphärenlauf.
MICHAEL:
Und Stürme brausen um die Wette,
Vom Meer aufs Land, vom Land aufs Meer,
Und bilden wütend eine Kette
Der tiefsten Wirkung rings umher.
Da flammt ein blitzendes Verheeren
Dem Pfade vor des Donnerschlags;
Doch deine Boten, Herr, verehren
Das sanfte Wandeln deines Tags.
ZU DREI:
Der Anblick gibt den Engeln Stärke,
Da keiner dich ergründen mag,
Und alle deine hohen Werke
Sind herrlich wie am ersten Tag.
MEPHISTOPHELES:
Da du, o Herr, dich einmal wieder nahst
Und fragst, wie alles sich bei uns befinde,
Und du mich sonst gewöhnlich gerne sahst;
So siehst du mich auch unter dem Gesinde.
Verzeih, ich kann nicht hohe Worte machen,
Und wenn mich auch der ganze Kreis verhöhnt;
Mein Pathos brächte dich gewiss zum Lachen,
Hättst du dir nicht das Lachen abgewöhnt.
Von Sonn' und Welten weiß ich nichts zu sagen,
Ich sehe nur, wie sich die Menschen plagen.
Der kleine Gott der Welt bleibt stets von gleichem Schlag,
Und ist so wunderlich als wie am ersten Tag.
Ein wenig besser würd er leben,
Hättst du ihm nicht den Schein des Himmelslichts gegeben;
Er nennt's Vernunft und braucht's allein,
Nur tierischer als jedes Tier zu sein.
Er scheint mir, mit Verlaub von Euer Gnaden,
Wie eine der langbeinigen Zikaden,
Die immer fliegt und fliegend springt
Und gleich im Gras ihr altes Liedchen singt;
Und läg er nur noch immer in dem Grase!
In jeden Quark begräbt er seine Nase.
DER HERR:
Hast du mir weiter nichts zu sagen?
Kommst du nur immer anzuklagen?
Ist auf der Erde ewig dir nichts recht?
MEPHISTOPHELES:
Nein Herr! ich find es dort, wie immer, herzlich schlecht.
Die Menschen dauern mich in ihren Jammertagen,
Ich mag sogar die armen selbst nicht plagen.
#FaustByGoethe, Vers 243-298
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