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Items tagged with: Frankfurt


Was spricht für dich gegen explizite Radwege, @jowo66?
Tatsächlich habe ich hier in #Leipzig den Eindruck, dass es gerade am Fehlen jener liegt, dass man hier gefühlt nirgends Kinder auf dem Fahrrad sieht - ganz im Gegensatz zu meiner Heimat #Frankfurt (West).



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The World Through AI: Aus einer Arbeiterin wird ein Arbeiter


Eine Frau steht an einer Druckmaschine in der Dondorf-Druckerei in Frankfurt. Ein echtes Archivfoto, eine historische Quelle. Die KI animiert das Standbild und macht aus der Frau einen Mann. Nicht aus Bosheit. Sondern weil an den Maschinen jener Zeit statistisch mehr Männer standen. Vielleicht „sauber“ von einer Künstlichen Intelligenz gerechnet, aber nicht nur historisch falsch: gefälscht.
The World Through AI, 2026, Ausstellungansicht, Ania Szczepańska „Reinscribing the Dondorf“ (2026)
© Schirn Kunsthalle Frankfurt 2026, Foto: Norbert Miguletz

Die Szene stammt aus Ania Szczepańskas Film „Reinscribing the Dondorf“, der gerade in der Schirn in Frankfurt gezeigt wird. Wir waren zu viert in The World Through AI, der großen Sommerausstellung der Schirn Kunsthalle Frankfurt, ein befreundetes Paar und meine Frau, die Kuratorin an der Schirn ist. Rund 40 Werke zu siebzehn Themenbereichen sind in zwei Hallen zu sehen — und das in der ehemaligen Dondorf Druckerei, dem Interimsstandort der Schirn in Bockenheim, also einem Ort, an dem Bilder und Texte industriell verarbeitet wurden, lange bevor jemand von KI, Large Language Models und Prompts sprach.

Ich schaue unter verschiedenen Blickwinkeln auf die Ausstellung: Als Historiker und Journalist bin ich es gewohnt, mit Quellen zu arbeiten und diese zu prüfen. Und gerade im Journalismus waren Fotos oft wichtige Nachweise, Beweismittel. Dies wird gerade massiv durch Künstliche Intelligenz unterlaufen. Die Systeme geben falsche Antworten, aufgrund der Muster, die sie kennen und halluzinieren „Fakten“ mit vollster Überzeugung hinzu. Bilder und Videos werden manipuliert und gefälscht. Ganze Sprachmodelle haben Vorurteile aufgrund der Daten, mit denen sie gefüttert wurden.

Bias und Halluzination sind zwei Namen für dasselbe Bauprinzip. Beides entsteht, weil das Modell das statistisch Wahrscheinliche ausgibt und nicht das Wahre. Die Modelle werden mit Daten aus unserem westlichen Kulturkreis gefüttert, also werden Personen aus anderen Kulturkreisen im Bild nicht erkannt. Frauen arbeiten nicht so häufig in einer Druckerei, also werden sie entfernt. Die Systeme haben Vorurteile aufgrund der Daten, mit denen sie trainiert wurden.

Als jemand, der täglich mit verschiedenen Large Language Models von ChatGPT bis Claude arbeitet, bin ich mir dieser Schwächen sehr bewusst. Trotzdem nutze ich die Modelle, weil sie mir bei der Arbeit helfen und ich nutze sie, um darüber zu schreiben und kompetent mitreden zu können. Die Titelbilder in meinem Blog erstelle ich mit KI, Texte und Konzepte werden im Dialog mit der KI entworfen oder von der KI korrekturgelesen. Ich lasse kurze Videos für TikTok oder Instagram erstellen und habe sogar meine erste App durch KI programmieren lassen.

Die Ausstellung widmet sich vielen der kritischen Themen rund um KI, vom Energieverbrauch über Halluzinationen und Bias bis zu KI-generierter Propaganda. Die Kuratoren Antonio Somaini und Katharina Dohm formulieren das so: Kunstwerke, die sich mit KI auseinandersetzen, eröffneten „einen einzigartigen Blickwinkel“ auf ein Feld, das für viele ein schwarzes Loch ist. Sie zeigt Kunstwerke, die sich mit neuralgischen Zonen von KI auseinandersetzen.

Der mechanische Kurde von heute


Hito Steyerls Videoinstallation „Mechanical Kurds“ zeigt beispielsweise kurdische Clickworker in Flüchtlingslagern im Nordirak. Die Clickworker zogen Begrenzungsrahmen um Objekte und verschlagworteten Bilder — trainierten also eine KI für Bilderkennung. Solche Bilderkennung nutzen unter anderem Drohnen. Und Drohnen schossen später im selben Gebiet auf Menschen.

Clickworker waren und sind noch immer bittere Realität. Für wenige Cent arbeiten sie im Akkord für die Plattformkonzerne. Das Kunstwerk des Kollektivs Meta Office zeigt die Arbeitsplätze von Amazon-Mechanical-Turk-Beschäftigten: Löhne, Standorte, provisorische Räume. Die Menschen selbst fehlen meist. Übrig bleiben generische Nutzer-IDs. Und es wird gezeigt, wie wenige Cent sie durch ihre Arbeit verdienen.
The World Through AI, 2026, Ausstellungansicht, Meta Office „Behind the Screens of Amazon Mechanical Turks“ (2021-2025)
© Schirn Kunsthalle Frankfurt 2026, Foto: Norbert Miguletz

Sogenannte Zeitkapseln spannen in der Ausstellung immer wieder den Bogen zurück in die Vergangenheit. Der sogenannte Schachtürke von Wolfgang von Kempelen tourte ab 1770 achtzig Jahre durch die Welt und trat gegen Napoleon und Benjamin Franklin an. Sinnigerweise oder besser geschmackloserweise taufte Amazon seine Mikroarbeitsplattform MTurk, nachdem die eigene KI daran gescheitert war, doppelte Produktseiten im Shop zu finden.

Was uns eine Alexa kostet


Kate Crawford und Vladan Joler haben mit „Anatomy of an AI System“ (2018) auseinandergenommen, was hinter der Frage „Wie ist das Wetter heute?“ steckt. Sie illustrieren in einem beeindruckenden Diagramm, wie ein Amazon Echo entlang der drei Stränge Rohstoffe, menschliche Arbeit, Daten entsteht. Erklärt wird der Prozess in einem Essay in 21 Kapiteln, und dort stehen beeindruckende und gleichzeitig erschreckende Zahlen.

Für eine Tonne seltener Erden entstehen nach Angaben der Chinese Society of Rare Earths rund 75.000 Liter säurehaltiges Abwasser und eine Tonne radioaktiver Rückstand — 99,8 Prozent des abgebauten Materials wandern als Abraum zurück in Hügel und Flüsse. Laut Amnesty International verdienen die Kobaltarbeiter im Kongo etwa einen Dollar am Tag. Jeff Bezos nahm 2018 im Schnitt 275 Millionen Dollar täglich ein. Ein Kind in einer kongolesischen Mine müsste über 700.000 Jahre ohne Pause arbeiten, um auf einen einzigen Bezos-Tag zu kommen. Die Schirn zeigt in Vitrinen die seltenen Erden, die verarbeitet werden, neben einer in seine Einzelteile zerlegten Alexa. Schon dies beeindruckt.

KI ist kein Bruch, sondern eine Fortschreibung


Die Arbeiten von Kate Crawford und Vladan Joler sind gerade für mich als Historiker und jemand, der über 30 Jahre in der IT arbeitet, extrem beeindruckend. An den beiden wandfüllenden, einige Meter breiten Wandbildern Calculating Empires – A Genealogy of Technology and Power Since 1500 hätte ich Stunden verbringen können, unten die Linie 1500, oben die Linie 2025, dazwischen fünf Jahrhunderte entlang von vier Themen: Kommunikation, Berechnung, Klassifizierung, Kontrolle.

Die Senkrechte ist die Zeit, die Waagerechte reiht über dreißig Systeme aneinander — von Kommunikationsgeräten, Algorithmen und Hardware über Bildung, Emotionen, Biometrie, Gefängnis, Polizei und Grenzen bis zu Kolonialismus, Energie, Lithosphäre und Militärdoktrin.
Aus dieser Perspektive entpuppe sich KI „nicht als radikaler Umbruch, sondern als konsequente Fortschreibung viel älterer Geschichten von Kalkulation, Klassifizierungen und Herrschaft“ – so der Wandtext der Schirn.
The World Through AI, 2026, Ausstellungansicht, Kate Crawford & Vladan Joler „Calculating Empires: A Genealogy of Technology and Power Since 1500“ (2023)
© Schirn Kunsthalle Frankfurt 2026, Foto: Norbert Miguletz

Und ihr Startpunkt 1500 ist kein Zufallsdatum: Neben Handelsrouten und Navigationsinstrumenten steht dort die Erfindung des Buchdrucks, die nach ihrer Lesart die Informationsmacht neu ordnete. Man liest dieses Diagramm in einer ehemaligen Druckerei. Passender geht es nicht.

Beide Diagramme haben eine beeindruckende Geschichte. Anatomy of an AI System war in über hundert Ausstellungen zu sehen. Calculating Empires eröffnete im November 2023 in der Fondazione Prada in Mailand und wurde mit dem STARTS Prize Grand Prize for Artistic Exploration ausgezeichnet. Die Arbeiten kann man sich auch online auf den Webseiten von Crawford und Joler ansehen (siehe die Links).

KI ist kein Bruch, sondern eine Fortschreibung. Das wurde mir sehr deutlich in der Zeitkapsel zur Text- und Bildverarbeitung, die eine Linie von Gutenbergs beweglichen Lettern über Schreibmaschinen, ASCII, OCR, Telex und Lochstreifen bis zu den „Token“ zieht, mit denen heutige Sprachmodelle rechnen. Dieselbe Logik. In der Zeitkapsel liegen Hollerith-Karten aus den 1950er-Jahren neben einer IBM-Lochkarte von 1928. Ich habe einige Jahre meines Berufslebens in diesem Unternehmen verbracht und stand nun in einer ehemaligen Frankfurter Druckerei vor der Ahnenreihe des Tokenizers.

Halluzination ist keine Panne, sondern Bauprinzip


Das Glossar der Ausstellung formuliert es präziser als viele Fachartikel: Weil diese Systeme erzeugen, was statistisch plausibel ist, und nicht, was wahr ist, seien Halluzinationen „keine Ausrutscher, sondern strukturelle Eigenschaften“. Die Antworten und Fälschungen der Large Language Models werden von vielen als wahr eingeordnet — dabei sagen sie nur wahrscheinliche Muster voraus.

Ania Szczepańska führt das an ihrem eigenen Material vor. Ihr Film erzählt die Geschichte der jüdischen Gründerfamilie Dondorf und folgt zwei Schwestern: Clara, die den Holocaust überlebte, und Helene, die 1941 mit ihrem Sohn Richard nach Łódź deportiert wurde und dort starb. Die Arbeiterin am Band wird zum Arbeiter – weil es statistisch wahrscheinlicher ist. Was dabei geschieht, nennt Szczepańska im Schirn-Interview eine „sanfte Manipulation“: Die generierten Bilder ersetzen die Archivbilder durch eine kaum wahrnehmbare Verschiebung. Nicht die grobe Fälschung, die auffliegt, ist die Gefahr. Die feine, die niemand bemerkt. Die Ausstellung variiert dieses Prinzip an vielen Stellen.

Von der Volksstimme zum Trump-Gaza-Video


Der Ausstellungsort argumentiert mit. Bernhard Dondorf gründete die Druckerei 1833, sie wurde international bekannt für Spielkarten, Postkarten, Wertpapiere und Banknoten. 1928 verkaufte die Familie an die Union-Druckerei, die die sozialdemokratische „Volksstimme“ herausgab. Nach 1933 druckten dieselben, nun beschlagnahmten Maschinen das nationalsozialistische „Frankfurter Volksblatt“. Zwölf Jahre lang. Eine Bildverarbeitungsmaschine wechselt den Besitzer und produziert Propaganda.

Die Gegenwartsversion steht in Halle 2. Slopaganda unterscheidet sich von alter Propaganda in Größenordnung, Geschwindigkeit und Personalisierung: billig in Massen herstellbar, per Microtargeting auf Einzelne zugeschnitten. Und sie zielt nicht auf sachliche Irreführung, sondern auf emotionale Assoziationen, die durch bloße Wiederholung haften bleiben. Daniel Felstead und Jenn Leung führen mit „Welcome to Jankspace, Babes“ durch eine Netzkultur, die vor synthetischem Müll überläuft. Occitane Lacurie und Barnabé Sauvage sezieren in „Holy Slop! A Generative Atlas of Slopaganda in Palestine“ das KI-Video „Trump Gaza“, Trumps Vision vom Ferien- und Badeparadies Gaza.

Eine andere KI ist möglich


Ein Raum trägt den Titel „Eine andere KI ist möglich“, und der Wandtext dazu ist das Programmatischste der ganzen Ausstellung: Datensätze könnten offen aufgebaut werden, mit Einverständnis und geteilter Verwaltung, Modelle öffentlich trainiert werden — „als Rituale der Versammlung statt als Akte der Aneignung“. Doch sind wir von dieser anderen KI sehr weit entfernt.

Ich nutze KI weiter. Täglich, gern, mit Neugier. Aber ich will wissen, wer die Rechnung bezahlt, wessen Bilder verschoben werden und wer am Ende die Modelle besitzt. Die Schirn liefert darauf keine Antworten. Sie liefert die Fragen, die im Marketing der Anbieter nicht vorkommen. Das ist zwölf Euro Eintritt wert.
Der Prompter zu „xhairymutantx“ von Holly Herndon und Mat Dryhurst in der Schirn: Wer hier einen Prompt eingibt — etwa „Tennisspieler“ — bekommt trotzdem die haarige Herndon-Figur, weil das Modell sie unabhängig von der Eingabe erzeugt. Die von Besuchern generierten Bilder fließen später in künftige KI-Trainingsdaten ein. Foto: Stefan Pfeiffer

Wer hin will, muss sich beeilen


Die Zeit läuft ab. Halle 2 im Nebengebäude schließt am 6. September 2026 — dort hängen Slopaganda, dekoloniale KI, Fontcubertas erfundene Pflanzen und Szczepańskas Dondorf-Film. Bleiben rund zwei Wochen. Halle 1 im Hauptgebäude läuft bis zum 20. September 2026, also gut vier Wochen. Wer beides sehen will, und das sollte man, hat nur das kürzere Fenster.

Die Schirn zeigt „The World Through AI“ am Interimsstandort Gabriel-Riesser-Weg 3 in Frankfurt-Bockenheim, nicht am Römerberg. Geöffnet dienstags bis sonntags von 10 bis 19 Uhr, donnerstags bis 22 Uhr. Eintritt 12 Euro, ermäßigt 10 Euro. Drei Stunden sollte man mitbringen. Wir hatten neunzig Minuten und haben vielleicht ein Drittel bewusst gesehen.

Für die Recherche und für den Entwurf dieses Artikels wurde KI eingesetzt.

Quellen & Leseempfehlungen



#Ausstellung #Bias #Frankfurt #Halluzination #KI #Mikroarbeit #Propaganda #Schirn


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Ich mein das total ernst: Wer in FFM (Seckbach) bock auf Garten hat soll sich melden. #frankfurt #garten edit:hashtags


Digital oder real? Digital UND real!

Immer mehr Bankgeschäfte funktionieren nur noch online, gleichzeitig wird Bargeld zurückgedrängt. Was bedeutet das für Menschen, die digitale Angebote nicht nutzen können oder wollen? Und welche Rolle spielen EZB und digitaler Euro für die Zukunft des Bargelds?

Die Bürgerinitiative „Recht auf analoges Leben Rhein-Main“ lädt zum Gruppentreffen ein. Thema diesmal: Abgehängt durch Digitalisierung im Zahlungsverkehr.

Einführung und Diskussion mit Klaus Lingner.

Mittwoch, 9. September 2026, 18:30 Uhr
Institut für sozialökologische Forschung (ISOE), Studio 6, 2. OG
Gabriel-Riesser-Weg 3, Eingang über Zeppelinallee 13, Hintereingang
60486 Frankfurt am Main

Der Raum ist leider nicht barrierefrei.

realrm.de
realkontakt@realrm.de

#RechtAufAnalogesLeben #Digitalzwang #Bargeld #Digitalisierung #Frankfurt #RheinMain



Bin offen für Neues👩🏻‍💻

Bevorzugt Anforderungsmangement / Requirements Engineering / technisches Produktmanagement für Software im B2B-Bereich.

Ich habe gut 20 Jahre Erfahrung mit komplexen Software-Landschaften, historisch gewachsenen Datenstrukturen und individuell entwickelten Schnittstellen und kann gleichermaßen gut mit Kunden, Fachabteilungen, Anwendern und Entwicklern reden.

Voraussetzung: MacBook als Arbeitsgerät

#frankfurt #getfedihired


@herrwilliges @energisch_
Die Nemesis hier in und um #Frankfurt ist aber Fahrraddiebstahl.

Hier hat so ziemlich jeder ne Geschichte von geklauten Fahrrädern. Mir ist auch schon eins hier gestohlen worden.

Auch mit der Hauptgrund für n normales Zweitrad: Für wenn das Rad mal nen halben Tag oder länger irgendwo an ner Haltestelle steht, und einem das fürs teure E-Bike zu riskant ist.


Verstehe nicht, wie man auf die Idee kommen kann, jetzt ein Feuerwerk zu veranstalten.

Silvester, ja, Tradition dies das. Aber heute? Im Sommer? Dürre, Feinstaubbelastung, überall brennt es, tausende Hitzetote, die Klimakatastrophe ist ja nun wirklich offensichtlich.
#Frankfurt




Kleiner Verbesserungsvorschlag zum Post: da man hier # folgen kann, werden mit dem #Frankfurt sicherlich noch einige Menschen mehr auf die Veranstaltung aufmerksam :)


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40 Jahre Rotlintstraßenfest - Der VCD Hessen und der VCD Rhein-Main gratulieren ganz herzlich und sind am Samstag, 22. August 2026 mit einem VCD Stand im Frankfurter Nordend an der Ecke Vogelsbergstraße von 14 bis 18 Uhr vor Ort.

Mit dabei:
mehrere Main-Lastenräder zum Probefahren!
Das VCD Verkehrswende-Glücksrad zum Mitraten und tolle Preise gewinnen!

main-lastenrad.de
hessen.vcd.org
VCD Mitglied werden: vcd.org

#frankfurt #vcd #frankfurtMain


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Wer braucht in Hessen größte Mengen Büromöbel?
#Frankfurt


inhaltlich für mich neuer und interessanter Artikel.

Dass an keiner einzigen Stelle ein "am Main" vorkommt, ist echt schlampig. Bitte nehmt das zweite #Frankfurt in dieser Republik endlich ernst und differenziert nicht dadurch, dass "Frankfurt" selbstverständlich das im Westen, am Main ist. Danke.


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Es wird wieder fleißig in vielen Reparaturcafés repariert und es gibt auch einige Termine für den Umstieg auf Linux! Schaut gerne mal, wann bei euch die nächsten Termine sind.

Ein Reparaturcafé ist eine gute Anlaufstelle um unabhängig Expertise zu euren defekten Geräten zu bekommen.

Heute, morgen und die nächste Woche in
#Stuttgart #Esslingen #Köln #Gütersloh #Berlin #Frankfurt #Wuppertal #Siegen #Weimar #Hanau #Hamburg #Essen #Halle #Jena #Aachen #Nürnberg #Düsseldorf #Dresden #München #Passau #Leipzig #Gelsenkirchen #Würzburg #Bamberg #Kassel ... und viele mehr

Termine
reparatur-initiativen.de/termi…

#Österreich
repaircafes.at/

#Schweiz
repair-cafe.ch/reparieren/

Auf #Linux umsteigen
endof10.org/de/places/

Digitale Unabhängigkeit: #diday am 6. September
di.day/de


Sehr starke und mutige Aktion! ✊
Und sie startet auch noch für #Eintracht #Frankfurt 😍

"Es bräuchte viel mehr solcher Sportlerinnen und Sportlern, die sich proaktiv an die Seite von Betroffenen stellen."

Und nicht nur im Sport. Alle Menschen mit Reichweite (und Privilegien) sollten mal langsam aus ihrer Komfortzone rauskommen - so sie das noch nicht getan haben.
Die Zeiten, in denen das größte Übel, das uns drohen konnte eine Schwarz-Gelbe-Regierung war, sind vorbei.



Sollte nicht lieber in #Frankfurt mal die #KI #Rechenzentren Wasser sparen? Die sind doch eh nur da, um uns zu überwachen und #Krieg vorzubereiten?


Das Mainfest #Frankfurt endet heute mit einem großen Feuerwerk während rund um Frankfurt höchste #waldbrandgefahr herrscht.
Wir Menschen sind doch eine selten dämliche Art. 🙈


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Ich habe es erfolgreich aus der #Schweiz herausgeschafft und bewege mich langsam Richtung #Frankfurt/Main, wo ich gegen 20:30 eher inoffiziell ein paar Lieder im Club #Voltaire zum Besten geben werde. Auf dem weiteren Rückweg spiele ich morgen in #Witzenhausen und übermorgen in #Kassel.


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Am Samstag haben über 200 Menschen am 1. Fancy Women Bike Ride in #Frankfurt teilgenommen, um mehr Frauen zum Radfahren zu ermutigen und sie im Verkehr sichtbarer zu machen 🚴

Die hessenschau war dabei: hessenschau.de/tv-sendung/radt…

#FancyWomenBikeRide


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Letzte Chance zur Unterschrift: Damit die Staatsanwaltschaften zukünftig Straftaten (abdrängen, ausbremsen, extra eng überholen, ...) im Straßenverkehr verfolgen und nicht mehr reihenweise mangels "öffentlichem Interesse" einstellen, kannst Du heute noch diese Bundestags-Petition unterschreiben ⚖️ epetitionen.bundestag.de/petit…

#motorisierteGewalt #Frankfurt


Die Stadt #Frankfurt bereitet konkret den Einsatz von #Scancars im Kampf gegen #Falschparker vor, nachdem die bundesweite Rechtsgrundlage kürzlich geschaffen wurde 👍️ Wir hoffen auf eine schnelle Umsetzung und mehr mehr Sicherheit durch freie Rad- und Fußwege!

fnp.de/frankfurt/frankfurt-tes…



Die Stadt #frankfurt stellt Kühlbusse für obdachlose Personen auf, in denen es auch kostenloses Trinkwasser gibt.

#hitze #hitzewelle #klimaKrise

journal-frankfurt.de/journal_n…



Frankfurt a. M. habe ich mir grau und langweilig vorgestellt – es sollte auch nur ein unscheinbarer Zwischenstopp auf dem Weg zum Bodensee werden. Und nun bin ich moderat geflasht. Und würde die Stadt fast mondän nennen.

Ich sah viel Reichtum, viel Baklava, staunte über den Kontrast aus verspiegelten Wolkenkratzern und altem Gemäuer.

Durch die Wärme und damit verbunden die Draußenkultur hat die Stadt sogar etwas Mediterranes. 1/2

#frankfurt



Wir werden in #Frankfurt sicherlich noch einige Pflastersteine und Betonflächen aufreißen müssen. Dazu muss es aber bei den Stadtplanern endlich mal Klick in der Birne machen.


Moin! Die Reichweite ist hier zwar nicht so groß, aber vielleicht findet der Beitrag ja trotzdem die richtigen.

Aktuell wohne ich etwas weiter weg von meinem Freund, sodass wir uns meistens nur jedes zweite Wochenende sehen. Daher suche ich eine #Wohnung in der Nähe. Durch den aktuellen #Wohnungsmarkt und da es mir zur Zeit nicht ganz so gut geht gestaltet sich das leider schwieriger als erhofft. Vielleicht hat hier ja jemand eine Wohnung zu vermieten oder kennt jemanden, der jemanden kennt.

Gesucht wird:

2-3 Zimmer mit Balkon
Separater Küche (bevorzugt ohne EBK) die etwas mehr Platz als "reingehen und umdrehen" bietet.
Stellplatz/Garage zur Wohnung (ggf. gegen Aufpreis) wäre ideal.
Warmmiete bis 900 €.
Bevorzugt EG / Hochparterre bis 2. Stock (aber alles außer Dachgeschoss ist denkbar).

Lage:
Im Umkreis von ca. 30 Fahrminuten rund um #Langen aber bevorzugt nicht direkt in #Frankfurt oder #Darmstadt. Ansonsten bin ich flexibel und ziehe auch gerne etwas abgelegener, da ein Auto vorhanden ist. Wichtig ist nur: Es muss ausreichend schnelles Internet für meine Arbeit verfügbar sein.
#Egelsbach, #Münster, #Rödermark, #Dietzenbach, #NeuIsenburg, #Mörfelden, #GroßGerau etc. sollte alles von der Entfernung also gut passen.

Einzug:
In ca. 3 Monaten, bin aber flexibel.

Zu mir:
Ich bin seit 2020 unbefristet und fest angestellter Softwareentwickler. Da ich zu 100% remote arbeite, steht beim Umzug kein Arbeitgeberwechsel an. Ich bin Nichtraucher, habe keine Haustiere und bringe handwerkliches Geschick mit, Kleinigkeiten in der Wohnung kann ich problemlos selbst erledigen.

Gerne boosten!

#Mietwohnung #fedihilft #Wohnungssuche #RheinMain #Hessen


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Am 19. September 2026 zeigen auf dem "Science Festival Frankfurt" insgesamt 16 Forschungseinrichtungen, was #Frankfurt als Forschungsstandort zu bieten hat – und zwar als Erlebnis für die ganze Familie.
Also ganz nach dem Motto: Wissenschaft zum Anfassen. Abgerundet wird die Veranstaltung durch ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm.
frankfurtscience.de/
#Wissenschaft #FediEltern #Wisskomm



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Damit die Staatsanwaltschaften zukünftig Straftaten im Straßenverkehr verfolgen und nicht mehr reihenweise mangels "öffentlichem Interesse" einstellen, kannst Du diese Bundestags-Petition unterschreiben ⚖️ epetitionen.bundestag.de/petit…

Du wurdest schon mal radelnd abgedrängt, ausgebremst, extra besonders eng überholt oder anders angegriffen? Du hast den Fall angezeigt, aber er wurde eingestellt? Damit bist Du bist nicht alleine!

Mehr Infos: adfc-frankfurt.de/2026/07/poli…

#motorisierteGewalt #Frankfurt


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Was mit Boote und Kirche ist mir auch kürzlich begegnet. In #Frankfurt Höchst
ekhn.de/themen/fasten-und-pass…
@selbstreferent