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Wahnsinn, wie es u.a. @DIEZEIT schafft, einen Artikel zum Tod Klaus-Michael Kühne zu schreiben, ohne zu erwähnen, dass sein Reichtum u.a. aus dem #Holocaust stammt. Wie Historiker*innen aufzeigten spielten Kühne und Nagel während der sogenannten Möbel-Aktion 1942 eine entscheidende Rolle. as Logistikunternehmen verfrachtete Möbel und andere Güter von deportierten Jüd*innen aus den besetzten Ländern nach Deutschland, wo es verkauft wurde. Bei uns gibt es Infos zu Kühne und Nagel, u.a. in einer dokumentierten Anschlagserklärung aus 2020. rdl.de/beitrag/angriff-auf-log… Aktivist*innen hatten das Logistikunternehmen Kühne und Nagel in Basel angegriffen. Kritisiert wurde die Nicht-Aufarbeitung der NS Geschichte des Konzerns. "Der "arische" Teil der Konzernbesitzer nutzte das Jahr 1933, um den jüdischen Teilhaber Adolf Mass (ermordet 1944 in Auschwitz) aus dem Unternehmen zu drängen und die Weichen auf volle Unterstützung des Nationalsozialismus zu stellen. Auf die Frage wieso er ausländischen Investor*innen eine Absage gab, antwortete (der jetzt verstorbene Klaus-Michael Kühne) in einem Interview 2008: "Wir wollen uns möglichst reinrassig deutsch halten" Zur NS Geschichte des Konzerns findet sich auch auf wikipedia einiges: de.wikipedia.org/wiki/K%C3%BCh… Bei der Zeit heißt es jetzt: "Im Kommentarbereich dieses Artikels wollen wir Ihnen mit einem Kondolenzbuch die Möglichkeit geben, Ihre Erinnerungen und Gedanken zu teilen. zeit.de/wirtschaft/2026-08/kla… #kein vergessen #medienversagen


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Ausser #Spahn, #Linnemann, dem sehr umstrittenen Plagiatsjäger #Weber und Konsorten hatte da auch nie jemand Zweifel daran.

#Universität Hamburg sieht #Plagiatsverdacht gegen Frauke #Brosius_Gersdorf #nicht bestätigt.

spiegel.de/panorama/bildung/fr…

Bei der geplatzten Richterwahl von Frauke Brosius-Gersdorf vor einem Jahr spielten Plagiatsvorwürfe eine Rolle. Nun kommt die Uni Hamburg zu dem Schluss: Der Juristin ist bei ihrer Dissertation #kein Fehlverhalten vorzuwerfen.