Search
Items tagged with: Leitungswasser
🍮 Wissen zum Nachtisch: 🍨
Retröt: Wusstet ihr, dass in vielen Regionen Deutschlands #Mineralwasser direkt aus dem #Wasserhahn kommt? 🚰
Manchmal enthält #Leitungswasser sogar mehr Mineralien als teures #Flaschenwasser. 💧 Warum also Flaschen in #Einwegplastik kaufen? Hier erfahrt ihr, wie ihr das erkunden könnt. 💦
oekologisch-unterwegs.de/plast…
#Nachhaltigkeit #GeldSparen #Plastikfrei #Mikroplastik
Mineralwasser aus dem Wasserhahn für 0,004 EUR/Liter: So einfach sparen Sie Geld
Mineralwasser aus dem Wasserhahn: So sparen Sie Geld und schonen die UmweltTino Eberl (Ökologisch unterwegs und Outdoor aktiv)
#Saftige Preise für #Leitungswasser im #Restaurant | #Servicezeit #WDR
Laut einer #EU-Empfehlung sollte #Leitungswasser in #Restaurants eigentlich #kostenlos an #Gäste ausgegeben werden. In Deutschland zeichnet sich allerdings ein anderes Bild, so unser Eindruck: Kostenloses Leitungswasser dürften sie nicht ausschenken, hören wir in mehr als einem Betrieb. Stattdessen sollen die Gäste das – gefilterte – Leitungswasser kaufen: für gar nicht mal wenig Geld.
m.youtube.com/watch?v=KkBMFMpg…
Saftige Preise für Leitungswasser im Restaurant | Servicezeit WDR
Laut einer EU-Empfehlung sollte Leitungswasser in Restaurants eigentlich kostenlos an Gäste ausgegeben werden. In Deutschland zeichnet sich allerdings ein an...ARD Marktcheck (YouTube)
„In Großbritannien beispielsweise müssen Softdrinkproduzenten mittlerweile zwischen 18 und 24 Pence pro Liter Steuern zahlen, abhängig vom Zuckergehalt des Getränks. Der Effekt ist deutlich: Der Zuckerkonsum ist um fast die Hälfte gesunken, es gibt weniger Übergewicht.“
Krass. Weil die Plörre 18ct mehr kostet, trinken die Menschen das nicht mehr? Hätte ich nicht gedacht, dass das so einen großen Effekt hat.
Na, mir egal. Ich trink eh #Wasser. #Leitungswasser. Für 0€. Na ja, bisschen mehr.
Zuckersteuer: Es geht nur übers Geld
Eine Zuckersteuer wird Cola-Trinker:innen sicher nicht gefallen. Doch sie ist nötig – aus gesundheitlichen wie auch aus ökonomischen Gründen.Simone Schmollack (taz.de)