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Items tagged with: Wohnungsbau



#Bausenator Christian #Gaebler (SPD) erklärte, der Teilerhalt eines zentralen, stadtbildprägenden Gebäudeteils werde geprüft – machte gleichzeitig aber deutlich, dass die WBM ihren bisherigen Auftrag weiterverfolge, solange sie keine andere politische Weisung erhalte.

Genau diese Weisung muss der Bausenator jetzt erteilen! Wer öffentlich den Teilerhalt prüfen will, darf nicht gleichzeitig zulassen, dass die Substanz, über deren Erhalt noch diskutiert wird, vorher beseitigt wird!

SPD-Spitzenkandidat Steffen Krach hat sich Ende Juni vor dem SEZ selbst für einen Teilerhalt ausgesprochen und dafür geworben, Wohnungsbau und die historische Bedeutung des Ortes miteinander zu verbinden. Er beschrieb das SEZ sogar als einen Ort, an dem Berlin zeigen könne, wie #Stadtentwicklung und Respekt vor ostdeutscher Geschichte zusammengehen können.

Jetzt müssen diesen Worten Taten folgen!

Wir fordern die Abgeordneten von #SPD und #CDU, allen voran Bausenator Christian Gaebler und auch SPD-Spitzenkandidat #SteffenKrach auf, unverzüglich dafür zu sorgen, dass vor einer politischen Entscheidung über die Zukunft des #SEZ kein irreversibler Schaden durch Abriss erfolgt. Wenn die WBM tatsächlich die Aufhebung des Abrissstopps beantragt hat, muss der #Senat jetzt handeln!

Es wäre vollkommen unglaubwürdig, einerseits Parteitagsbeschlüsse zum Erhalt zu fassen, öffentlich über Teilerhalt zu sprechen und andererseits kurz vor der Wahl zuzusehen, wie eine landeseigene Gesellschaft genau die Bausubstanz beseitigt, über deren Zukunft noch beraten werden soll.

Laufende öffentliche Debatte über die Zukunft des SEZ

Eine vielschichtige Debatte findet abseits der Berliner Landespolitik längst statt – und sie wird auf breiter Basis geführt.

Besonders wichtig ist dabei die Arbeit des Bündnisses „SEZ-Quartier neu denken“. Dort werden konkrete Alternativen entwickelt, die den Erhalt des SEZ mit neuem Wohnungsbau auf dem Grundstück verbinden. Damit wird deutlich: Erhalt des SEZ und #Wohnungsbau müssen kein Widerspruch sein.

Am Nachmittag des 21.08.2026 steht der Kiosk of #Solidarity vor dem SEZ. Gemeinsam mit Urbane Praxis e.V., der Kampagne „Leben statt Leerstand“ und „SEZ für alle!“ entsteht dort ein öffentlicher Raum für Austausch über das SEZ und eine gemeinwohlorientierte Stadtentwicklung. Für 18 Uhr ist ein Gespräch mit #Politiker*innen und Fachleuten geplant.
#b21
Vom 17. bis 25.08.2026 entwickeln #Architekturstudierende der FH #Aachen und FH #Erfurt im Rahmen der #Sommerakademie „Reanimate SEZ“ in Berlin Entwürfe für die Umnutzung des SEZ. Die Ergebnisse werden ab dem 25.08.2026 in den feldfünf-Projekträumen ausgestellt.

Am 26.08.2026 diskutiert das #KulturerbeNetz.Berlin seine Wahlprüfsteine zur #Abgeordnetenhauswahl. Einer der #Wahlprüfsteine widmet sich ausdrücklich der Zukunft des SEZ, der Bauwende im Bestand und der Frage, ob das Areal Modellstandort einer künftigen Internationalen #Bauausstellung werden könnte.

Am 28.08.2026 eröffnet der Deutsche Werkbund Berlin im BHROX bauhaus reuse die #Ausstellung „SEZ – Un/Möglichkeit einer Insel“, die sich mit Geschichte, Architektur und Zukunft des Gebäudes auseinandersetzt.

Am 13.09.2026 findet um 14:00 Uhr vor dem SEZ eine #Demo anlässlich des Tags des offenen Denkmals statt.
#b1309

„SEZ für alle!“ fordert sofortiges Abrissmoratorium

Diese #Veranstaltungen zeigen:Die Zukunft des SEZ ist Gegenstand einer intensiv geführten gesamtgesellschaftlichen Debatte. Während #Architekt*innen, #Stadtplaner*innen, #Studierende, #Kulturschaffende, #Vereine, I#nitiativen und engagierte Bürger*innen konkrete #Alternativen entwickeln, will ausgerechnet jetzt die #WBM durch einen Abriss die Grundlage dieser #Debatte zu zerstören.

„SEZ für alle!“ fordert ein sofortiges #Abrissmoratorium, das genügend Zeit schafft, um in einem offenen und transparenten Verfahren über die Zukunft des SEZ zu entscheiden – mit dem vollständigen Erhalt des Gebäudes als verbindlicher Planungsvariante.

Wir werden weiter Druck machen, für ein Moratorium mobilisieren und alle zur Verfügung stehenden demokratischen und rechtlichen Möglichkeiten nutzen, um zu verhindern, dass unumkehrbare Tatsachen geschaffen werden.

Bürgerinitiative „SEZ für alle!“

2/2

#TagdesoffenenDenkmals


#Bausenator Christian #Gaebler (SPD) erklärte, der Teilerhalt eines zentralen, stadtbildprägenden Gebäudeteils werde geprüft – machte gleichzeitig aber deutlich, dass die WBM ihren bisherigen Auftrag weiterverfolge, solange sie keine andere politische Weisung erhalte.

Genau diese Weisung muss der #Bausenator jetzt erteilen! Wer öffentlich den Teilerhalt prüfen will, darf nicht gleichzeitig zulassen, dass die Substanz, über deren Erhalt noch diskutiert wird, vorher beseitigt wird!

SPD-Spitzenkandidat Steffen Krach hat sich Ende Juni vor dem SEZ selbst für einen Teilerhalt ausgesprochen und dafür geworben, Wohnungsbau und die historische Bedeutung des Ortes miteinander zu verbinden. Er beschrieb das SEZ sogar als einen Ort, an dem #Berlin zeigen könne, wie #Stadtentwicklung und Respekt vor ostdeutscher Geschichte zusammengehen können.

Jetzt müssen diesen Worten Taten folgen!

Wir fordern die Abgeordneten von #SPD und #CDU, allen voran Bausenator #ChristianGaebler und auch SPD-Spitzenkandidat #SteffenKrach auf, unverzüglich dafür zu sorgen, dass vor einer politischen Entscheidung über die Zukunft des SEZ kein irreversibler Schaden durch Abriss erfolgt. Wenn die WBM tatsächlich die Aufhebung des Abrissstopps beantragt hat, muss der #Senat jetzt handeln!

Es wäre vollkommen unglaubwürdig, einerseits Parteitagsbeschlüsse zum Erhalt zu fassen, öffentlich über Teilerhalt zu sprechen und andererseits kurz vor der Wahl zuzusehen, wie eine landeseigene Gesellschaft genau die Bausubstanz beseitigt, über deren Zukunft noch beraten werden soll.

Laufende öffentliche Debatte über die Zukunft des SEZ

Eine vielschichtige Debatte findet abseits der Berliner Landespolitik längst statt – und sie wird auf breiter Basis geführt.

Besonders wichtig ist dabei die Arbeit des Bündnisses „SEZ-Quartier neu denken“. Dort werden konkrete Alternativen entwickelt, die den Erhalt des SEZ mit neuem Wohnungsbau auf dem Grundstück verbinden. Damit wird deutlich: Erhalt des SEZ und #Wohnungsbau müssen kein Widerspruch sein.

Am Nachmittag des 21.08.2026 steht der Kiosk of Solidarity vor dem SEZ. Gemeinsam mit Urbane Praxis e.V., der Kampagne „Leben statt Leerstand“ und „SEZ für alle!“ entsteht dort ein öffentlicher Raum für Austausch über das SEZ und eine gemeinwohlorientierte Stadtentwicklung. Für 18 Uhr ist ein Gespräch mit Politiker*innen und Fachleuten geplant.
#2108

Vom 17. bis 25.08.2026 entwickeln #Architekturstudierende der FH #Aachen und FH #Erfurt im Rahmen der #Sommerakademie „#ReanimateSEZ“ in Berlin Entwürfe für die Umnutzung des SEZ. Die Ergebnisse werden ab dem 25.08.2026 in den feldfünf-Projekträumen ausgestellt.
#b2508

Am 26.08.2026 diskutiert das #KulturerbeNetz.Berlin seine Wahlprüfsteine zur #Abgeordnetenhauswahl. Einer der #Wahlprüfsteine widmet sich ausdrücklich der Zukunft des SEZ, der Bauwende im Bestand und der Frage, ob das Areal Modellstandort einer künftigen Internationalen #Bauausstellung werden könnte.
#b2608

Am 28.08.2026 eröffnet der Deutsche Werkbund Berlin im BHROX bauhaus reuse die #Ausstellung „SEZ – Un/Möglichkeit einer Insel“, die sich mit Geschichte, Architektur und Zukunft des Gebäudes auseinandersetzt.
#b2808

Am 13.09.2026 findet um 14:00 Uhr vor dem SEZ eine #Demo anlässlich des Tags des offenen Denkmals statt.
#b1309
„SEZ für alle!“ fordert sofortiges #Abrissmoratorium

Diese #Veranstaltungen zeigen:Die Zukunft des SEZ ist Gegenstand einer intensiv geführten gesamtgesellschaftlichen Debatte. Während #Architekt*innen, #Stadtplaner*innen, #Studierende, #Kulturschaffende, #Vereine, I#nitiativen und engagierte Bürger*innen konkrete #Alternativen entwickeln, will ausgerechnet jetzt die #WBM durch einen Abriss die Grundlage dieser #Debatte zu zerstören.

„SEZ für alle!“ fordert ein sofortiges #Abrissmoratorium, das genügend Zeit schafft, um in einem offenen und transparenten Verfahren über die Zukunft des SEZ zu entscheiden – mit dem vollständigen Erhalt des Gebäudes als verbindlicher Planungsvariante.

Wir werden weiter Druck machen, für ein Moratorium mobilisieren und alle zur Verfügung stehenden demokratischen und rechtlichen Möglichkeiten nutzen, um zu verhindern, dass unumkehrbare Tatsachen geschaffen werden.

Bürgerinitiative „SEZ für alle!“

2/2

#TagdesoffenenDenkmals #SEZfürAlle









@ulrichkelber

Ich muß hier 'mal 'was loswerden.
In allen Meldungen und Nachrichten wird #extremistisch mit #verfassungsfeindlich gleichgesetzt. Das ist doch Quatsch.

Klar, die AfD sollte man wegen Verfassungsfeinlichkeit verbieten wollen.

Aber normale Extremisten sind noch lange keine Verfassungsfeinde.

Mir jedenfalls sind manche verfassungstreuen extremistischen Positionen (von #LINKE bis #FridaysForFuture ) lieber als das weichgewaschene Durchwursteln von vielen Mitte-Politikern "... Es kann doch nicht sein, dasss ...").
Sehr gerne erinnere ich mich an die (extremistischen?) Forderungen von #HansJochenVogel bezüglich #Wohnungsbau auf staatlichtem Grund und Boden.
fes.de/themen/kommunal-akademi…
#Bodenpolitik !





Langfristig ist natürlich auch die #Vergesellschaftung großer, renditeorientierter Wohnungsunternehmen keine Dauer-Lösung.

Da hilft nur kommunaler #Wohnungsbau von DAUERHAFT bezahlbaren Wohnungen.

Kurzfristig gibt's aber keinen anderen Weg.

⚠️



Grüne und Schwarze in #Bonn vernachlässigen den #Wohnungsbau. Es ist ein Skandal, wie wenig Fördermittel beantragt wurden. Und es ist dumm, diese vorrangig an private Bauherren zu vergeben, deren Sozialwohnungen später aus der Preisbindung herausfallen werden. Die Wohnungsnot in Bonn ist der soziale Sprengstoff Nr. 1

ga.de/bonn/stadt-bonn/bonn-veb…





#Baugenehmigungen ≠ #Wohnungsbau

Deswegen werden von unserer #Bundesregierung inzwischen auch nur noch die Genehmigungen abgefeiert, während real nur wenig Neubau stattfindet - & im "sozialen" Segment fast keiner.

Der Investorin tut das nämlich nicht weh, die Genehmigung verfallen zu lassen wenn die erwartete Rendite zu gering ist.

Teil des Problems sind aber definitiv die #Medien. Nur #VermieterPropaganda, #Eigentumsförderung & #Lobbyshit.

NULL #Baupolitik. Je. 🧐

t-online.de/nachrichten/deutsc…

.














Die Stadt Dresden plant den Bauturbo, um den Wohnungsbau effizienter zu gestalten. Dabei soll das Baugesetz geändert werden, um schneller Wohnungen zu genehmigen. Bedarf bis 2035 erfordert 21.000 neue Wohnungen. Herausforderungen sind gestiegene Baukosten. #Dresden #DresdenNews #Wohnungsbau #Neubau #Bauturbo #Stadtrat #StaDDrat #StephanKühn #Wohnbedarfsprognose #Timourou bit.ly/3YRuiZN diesachsen.de/dresden-news/bau…


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Nach der Wiedervereinigung wurden die tristen Plattenbauten zum Symbol für sozialistische "Gleichmacherei". Doch bezahlbarer Wohnraum ist knapp, auch in ostdeutschen Städten: zdf.de/video/dokus/kulturdoku-…

#Dokutipp #BezahlbarerWohnraum #Wohnungsbau