Hitze bringt Infrastruktur an Grenzen
Die brütende #Hitze setzt nicht nur Lebewesen zu – in einigen europäischen Ländern haben die hohen Temperaturen bereits Infrastruktur in verschiedenen Bereichen an ihre Grenzen gebracht, auch in #Österreich. Am Wochenende wölbten sich in #Niederösterreich Betonplatten auf der #Westautobahn (A1), in Teilen #Wien's fiel der #Strom aus, mögliche Ursache ist #Trockenheit. In anderen Ländern gab es in vielen Bereichen Probleme. Die Hitze legt #Schwachstellen offen.
Viele Gebäude bieten keinen ausreichenden Schutz vor direkter #Sonneneinstrahlung. Während moderne Bauten häufig mit außenliegendem #Sonnenschutz ausgestattet sind, fehlt dieser in der Regel bei älteren Gebäuden. In vielen Haushalten sollen daher diverse #Klimageräte die #Hitzetage erträglich machen.
Aus dem Inhalt:
Stromausfälle in Wien
ASFINAG: Schäden „weder vorhersehbar noch vermeidbar“
Schienen verformen sich
Deutsche Spediteure warnen
AKWs abgeschaltet: Problem mit Kühlwasser
Auswirkungen auf europäischen Strommarkt
Ökonom: Thermometer als „Frühindikator“
„Die aktuellen Hitzewellen bringen ein neues Abwärtsrisiko für die europäische #Wirtschaft mit sich“, sagte der Chefvolkswirt der Bank ING für #Deutschland und #Österreich, Carsten Brzeski, am Montag. #Hitzewellen würden still und leise von einem Wetterereignis zu einer „makroökonomischen Größe“ aufsteigen. Das Thermometer sei „zu einem Frühindikator geworden“.
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Schäden und Ausfälle: Hitze bringt Infrastruktur an Grenzen
Die brütende Hitze setzt nicht nur Lebewesen zu – in einigen europäischen Ländern haben die hohen Temperaturen bereits Infrastruktur in verschiedenen Bereichen an ihre Grenzen gebracht, auch in Österreich.ORF.at (news.ORF.at)