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Items tagged with: mygarden
Gartenbesucherin: Ein weiblicher #Hausrotschwanz, denke ich.
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Mein #Kartoffelkäfer Karl am 20. September. Wie ich immer der Letzte und in Zeitdruck.

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Warum ihr die #Disteln im #Garten stehen lassen sollt?
Fangen wir mit drei Gründen an…📜👇
#Naturgarten #mygarden #WildeEcke #WildblumenStattRasen #DuSollstNichtDauerndMähen
Ein #Marienkäfer vollführt in meinem #Flohzirkus einen #Drahtseilakt.
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@Gerda de Vos, I spent 12 hours yesterday in my new 1000 square meter garden cutting off the field thistle flowers (Canada thistle), breaking up and crushing the hard earth, removing the weeds (mainly field bindweed and chamomile), and planting potatoes. I need about 90 minutes to plant 1 potato tuber. Can I be ok?
Do I have to use herbicides because of all the weeds?
#Nelkenwurz fühlt sich auch in der Nähe des Menschen wohl (Geum 👉urbanum). Die Pflanze ist durchsetzungsfähig und wuchert schnell bis auf Kniehöhe. Deshalb wird sie oft entfernt, obwohl sich die kleinen Blüten bei näherer Betrachtung als wahre Schönheiten 🦄 entpuppen. Der alternative Name #Benediktinerkraut erinnert an die frühere Verwendung als Heilpflanze.
#EchteNelkenwurz #Naturgarten #mygarden #WildblumenStattRasen #DuSollstNichtDauerndMähen
Eine #Biene 🐝 beim Anflug auf eine Löwenzahnblüte. Gut zu erkennen ist eines der beiden Pollenhöschen. Diese spezielle Struktur an den Hinterbeinen dient dem Sammeln von Pollen, den die Biene aus ihrem Pelz dorthin bürstet. #Naturgarten #mygarden
Im Chattenland, ein #Birnbaum in meinem #Garten stand.
Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland (Theodor Fontane)
Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland,
Ein Birnbaum in seinem Garten stand,
Und kam die goldene Herbsteszeit,
Und die Birnen leuchteten weit und breit,
Da stopfte, wenn’s Mittag vom Thurme scholl,
Der von Ribbeck sich beide Taschen voll,
Und kam in Pantinen ein Junge daher,
So rief er: „Junge, wist’ ne Beer?“
Und kam ein Mädel, so rief er: „Lütt Dirn,
Kumm man röwer, ick hebb’ ne Birn.“
So ging es viel Jahre, bis lobesam
Der von Ribbeck auf Ribbeck zu sterben kam.
Er fühlte sein Ende. ’s war Herbsteszeit,
Wieder lachten die Birnen weit und breit,
Da sagte von Ribbeck: „Ich scheide nun ab.
Legt mir eine Birne mit in’s Grab.“
Und drei Tage drauf, aus dem Doppeldachhaus,
Trugen von Ribbeck sie hinaus,
Alle Bauern und Büdner, mit Feiergesicht
Sangen „Jesus meine Zuversicht“
Und die Kinder klagten, das Herze schwer,
„He is dod nu. Wer giwt uns nu ’ne Beer?“
So klagten die Kinder. Das war nicht recht,
Ach, sie kannten den alten Ribbeck schlecht,
Der neue freilich, der knausert und spart,
Hält Park und Birnbaum strenge verwahrt,
Aber der alte, vorahnend schon
Und voll Mißtraun gegen den eigenen Sohn,
Der wußte genau, was damals er that,
Als um eine Birn’ in’s Grab er bat,
Und im dritten Jahr, aus dem stillen Haus
Ein Birnbaumsprößling sproßt heraus.
Und die Jahre gehen wohl auf und ab,
Längst wölbt sich ein Birnbaum über dem Grab,
Und in der goldenen Herbsteszeit
Leuchtet’s wieder weit und breit.
Und kommt ein Jung’ über’n Kirchhof her,
So flüstert’s im Baume: „wiste ne Beer?“
Und kommt ein Mädel, so flüstert’s: „Lütt Dirn,
Kumm man röwer, ick gew’ Di ’ne Birn.“
So spendet Segen noch immer die Hand
Des von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland.
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