Ein Text der eigentlich in der @tazgetroete erscheinen sollte, dort aber offenbar abgelehnt wurde - weil er mit zahlreichen Fehlern (Fakes?) in einem anderen taz-Artikel des (neuerdings nicht mehr Deutsch-)Palästinensers Mohamed Ibrahim aufräumt - Fakes zur Geschichte der eigenen Familie und der Geschichte #israel s, des #libanon , der #nakba etc. Jetzt erscheint er in der FAZ.
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#palestine
Deutsche und Israelis als Sündenböcke? Die Kritik an Mohamed Ibrahims taz-Artikel
Der Deutsch-Palästinenser Mohamed Ibrahim erklärt in der „taz“, warum er nicht mehr „deutsch“ sein will. Seine Begründung besteht in der Klitterung der Geschichte, auch der seiner eigenen Familie.Nikolai Klimeniouk (FAZ.NET)