Meine 11 jährige Tochter steht heute früh vorm Spiegel, schaut ihre Pickel an und sagt ganz trocken:
Die Pubertät ist ausschlaggebend
Ich musste meinen Kaffee dann aufwischen
Meine 11 jährige Tochter steht heute früh vorm Spiegel, schaut ihre Pickel an und sagt ganz trocken:
Die Pubertät ist ausschlaggebend
Ich musste meinen Kaffee dann aufwischen
„Meine Tochter (15) schläft relativ schlecht. In der Schule ist viel Druck, sie tut sich damit schwer und ist emotional zurzeit ziemlich labil. Jetzt hat ihr ihre Trainerin und Freundin Melatonin-Gummibärchen empfohlen. Wie stehen Sie zu dem Thema?“
So lautet die Anfrage einer Leserin und besorgten Mutter, die ich zum Anlass nahm, dem Thema #Melatonin als Nahrungsergänzungsmittel auf den Grund zu gehen.
Was ich herausfand, ist erschreckend: #Melatonin kann Sexualhormone beeinflussen, es regelt u.U. das Eintreten der #Pubertät, es kann falsch eingenommen den Schlaf behindern anstatt ihn zu fördern.
Vor allem aber: Melatonin ist weder Schlafhormon noch Schlafmittel. Es ist Dunkelhormon und Zeitgeber für die innere Uhr.
Fazit: Hände weg von "Einschlafgummibärchen" für Kinder!
Den ganzen Artikel lest ihr jetzt bei @riffreporter
riffreporter.de/de/wissen/mela…
Melatonin wird als natürliche Einschlafhilfe beworben. Fachleute warnen jedoch vor Risiken vor allem für Kinder und Jugendliche und bei falscher Einnahme.Peter Spork (RiffReporter)
Dem Kind (15) Puddingpulver mitgebracht. Zu Belohnung durfte ich ihm dann gleich einen kochen 🥳 🤔
An der Schule meiner Tochter fallen gerade drei Tage wegen des mündlichen Abis aus, und der tolle Deutschlehrer lässt die Zehntklässler:innen zuhause Liebesgedichte lesen, nachdem er vorher wochenlang intensiv mit ihnen Kafka gelesen hat, und ich liebe es einfach, wie er ihnen so die Möglichkeit zum Entdecken der Philosophie und ihrer eigenen Gefühle gibt, weil er immer alles mit ihrer Lebenswelt verknüpft und total achtsam damit umgeht.
Steile These bzw. offene Frage:
Kann es sein, dass in der #Pubertät oder #Adoleszenz junge Frauen, bzw. Mädchen weniger Akzeptanzschwierigkeiten gegenüber andersartiger Geschlechtlichkeit haben als Jungen, bzw. junge Männer?