„„Stahlgipfel“ im Kanzleramt: Merz will deutsche Stahlindustrie schützen“
#stahlgipfel #panzer #stahlbau #schwarwel
wer die Stahlindustrie schützen will, sollte dringend die Kapazitäten der #Eisenbahn erhöhen - sowohl auf der Strecke, als auch in den Serviceeinrichtungen. Sonst kommt weder Rohstoff zu noch Endprodukte von den Werken.
Kapazitäten können übrigens frei werden, wenn die Stahlindustrie nicht mehr auf #Kohle angewiesen ist. Irgendein Minister hatte da mal nen Plan, die Industrie und Forschung waren auf dem Weg, aber eine Lobby hatte was dagegen - nun haben wir den Salat.
Gipfel im Kanzleramt: Merz will deutsche Stahlindustrie schützen
Die Stahlindustrie befindet sich nach Worten von Kanzler Merz in einer "existenzbedrohenden Krise". Die Zeiten des fairen Handels seien vorbei. Nach dem "Stahlgipfel" forderte er von der EU mehr Schutz für heimische Märkte.
Zahlen und Fakten zur Branche: Das Stahl-Dilemma
Deutsche und europäische Stahlhersteller klagen schon seit langem über hohe Kosten und einen unfairen Wettbewerb mit Rivalen aus Asien. Wie schwierig ist ihre Lage tatsächlich? Ein Blick auf einige Zahlen und Fakten.
Vor Treffen in Kanzleramt: "Der Stahlgipfel darf kein Stuhlkreis werden"
Strafzölle, Einfuhrverbote, Strompreis: Vor dem Stahlgipfel im Kanzleramt haben sechs Bundesländer konkrete Forderungen an die Bundesregierung gestellt. Sie sehen Hunderttausende Arbeitsplätze in Gefahr. Von M. Rödle.
Klingbeil will kriselnden Stahlherstellern helfen
An der deutschen Stahlindustrie hängen Zehntausende Jobs. Deshalb will die Politik der kriselnden Branche helfen. Einführzölle sind vor dem "Stahlgipfel" bereits im Gespräch. Vizekanzler Klingbeil macht weitere Vorschläge.
Rehlinger und Linnemann offen für Zölle zum Schutz der Stahlbranche
Die Zukunft der deutschen Stahlindustrie ist Thema eines Gipfels im Kanzleramt am Donnerstag. Schon vorab gibt es viele Forderungen von Regierungsparteien und aus der Branche. Und Rufe nach nach EU-Einfuhrzöllen.