Wann bin ich das erste Mal auf Jean-Michel Jarre gestoßen? Ich weiß es tatsächlich nicht mehr. Irgendwann in den frühen Achtzigern bestimmt, als elektronische Musik so richtig populär wurde und im Radio auch die Musik von Vangelis (Chariots of Fire - wisst ihr noch?) und Kraftwerk (Das Model - wer kennt es nicht?) rauf und runter lief. Ich hatte damals noch BAP rauf und runter gehört, also eher rockige Musik ohne Synthesizer, aber diese elektronischen Klänge faszinierten mich. Oxygene war und ist ein Album zum Zuhören, am besten mit Kopfhörern. Als das Album auf den Markt gekommen ist, hat man es als ein Meilenstein in der elektronischen Musik betrachtet, und ich möchte das auch heute noch so sehen. Bis heute gefällt mir die ruhige Musik, die völlig ohne irgendwelche Texte oder Gesang auskommt. Man kann sich in die Musik hineinfallen lassen und einfach nur genießen. Augen zu, Ohren auf und den Bildern im Kopf folgen, die die Musik entstehen lässt!
Jahre später hat Jean-Michel Jarre ein weiteres Oxygene-Album herausgebracht – Oxygene 7-13, und noch einmal fast zwanzig Jahre später Oxygene 3. Ich glaube, ich muss mir da noch ein paar Alben besorgen…
discogs.com/de/release/1706238….
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