Kommunale Friendica-Server: Soziales Netzwerk in Bürgerhand
Stellt euch vor, eure Kommune, eure Stadt oder euer Dorf betreibt einen eigenen Friendica-Server – kostenlos für alle Bürger:innen.
✅ Geringer Aufwand, große Wirkung: Ein Server für die ganze Kommune kostet nur wenige Euro im Monat und ist technisch einfach umsetzbar.
✅ Datenschutz statt Datenklau: Keine Werbetracker, keine Algorithmen, die uns spalten. Eure Daten bleiben lokal und sicher – unter europäischer Kontrolle.
✅ Unabhängig von Tech-Konzernen: Kein Facebook, kein Twitter, kein Mastodon-Monopol. Friendica ist dezentral und offen – wie E-Mail, nur sozialer.
✅ Lokale Vernetzung: Nachbarschaftsgruppen, Vereinskommunikation, Bürgerbeteiligung – alles auf einer Plattform, die euch gehört.
✅ Trotzdem global vernetzt: Euer Account (z.B. max@muenster.friendica.net) kann problemlos mit Accounts wie lisa@berlin.friendica.net oder sogar mit Mastodon-Nutzern kommunizieren – ohne Silos, ohne Grenzen!
Wie bringt man das ins Rollen?
--> Verantwortlichen direkt kontaktieren!
--> Bürgermeister:innen, Stadträte, Gemeindeverwaltungen, lokale Parteien anschreiben:
„Warum betreibt unsere Kommune keinen eigenen Friendica-Server für Bürger:innen? Das wäre ein starkes Zeichen für Datenschutz, digitale Souveränität und lokale Vernetzung – und es ist günstig umsetzbar! [....]“
Viele Menschen möchten weg von den großen Plattformen – aber scheuen den Schritt, weil Mastodon, Friendica & Co. mit ihren vielen Einzel-Servern oft zu kompliziert wirken. Genau hier können Kommunen die Lösung sein.
Ein offizieller, lokaler Friendica-Server der Stadt oder Gemeinde schafft Vertrauen, senkt die Hürden und gibt allen Bürger:innen eine einfache, sichere Alternative – ohne Tech-Stress, ohne Datenklau.
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