Wenn ihr mir folgt, habt ihr wahrscheinlich kein Amazon Echo in Hörweite stehen. Wer sowas kauft, hat ganz sicher die Kontrolle über sein Leben verloren. Das Gerät hat nicht umsonst mehrere #BigBrotherAwards »gewonnen«.
Aber vielleicht kennt ihr ja Leute, die sich selbst was vormachten und dachten, sie seien auf der sicheren Seite, wenn sie anklicken, dass der Echo (Dot/Spot) die Spracherkennung selbst machen soll, statt alle Tonaufzeichnungen in die Amazon-Cloud zu schicken. Tja, diese Option schaltet Amazon Ende des Monats ab. Weil der Bullshit-Generator Alexa+ sonst nicht profitabel sei.
arstechnica.com/gadgets/2025/0…
Update: fedifreu.de/@chpietsch/1142413…
#Amazon #Echo #AmazonEcho #Alexa #AlexaPlus #chatbot #genAI #dontCallItAI #Lauschdöschen
Das Update unter dem Artikel von @heiseonline sehe ich jetzt erst:
Update 16.03.2025, 12:57 Uhr
Ein Amazon-Sprecher erklärte gegenüber heise online: "Das Alexa-Erlebnis soll die Privatsphäre unserer Kunden schützen." Nutzer könnten nach wie vor aus einer Reihe robuster Tools und Steuerelemente wählen, einschließlich der Option, ihre Sprachaufzeichnungen überhaupt nicht zu speichern. Datenschutzfunktionen würden weiterentwickelt. Die Opt-in-Funktion "Keine Sprachaufzeichnungen senden" gebe es in den Echo-Dot-Geräten der 4. Generation sowie in Echo Show 10- und 15-Lautsprechern. Sie sei nur für Kunden in den USA verfügbar gewesen, deren Geräte auf Englisch eingestellt waren.
In anderen Worten: Für deutschsprachige Amazon-Opfer ändert sich nichts – ihre Sprachaufzeichnungen wurden seit eh und je in die Cloud geschickt.