Search

Items tagged with: unplugbigtech



The media in this post is not displayed to visitors. To view it, please go to the original post.

#UnplugBigTech Part 8! Deine Navigations-App weiß mehr über dich, als du denkst - und willst.

Im 8. Teil unserer Reihe geht es um Risiken, wenn Daten mit Google oder Apple geteilt werden, und die Alternativen (ich verrate auch die, die ich schon lange nutze).

katja-diehl.de/unplugbigtech-p…


#UnplugBigTech Part 8! Deine Navigations-App weiß mehr über dich, als du denkst – und willst.


Ein Ziel eintippen, losfahren, ankommen – Navigation gehört für die meisten von uns so selbstverständlich zum Alltag, dass wir nicht mehr darüber nachdenken, was dabei im Hintergrund passiert. Und zwar sekündlich. Weil wir bei der Installation ziemlich viele Rechte abgegeben haben, um den Service „gut“ nutzen zu können. Und genau das macht Standortdaten zu einem der aufschlussreichsten Datenpunkte überhaupt: Aus wenigen Wochen Standortverlauf lässt sich ein erstaunlich genaues Bild eines Menschen zeichnen, ganz ohne eine einzige Nachricht oder Suchanfrage auszuwerten:
– wo du wohnst,
– wo du arbeitest,
– welche Praxis du regelmäßig aufsuchst,
– wie oft und
– wohin du fährst.

Stellt euch nur vor, jemand liest aus euren Bewegungsdaten heraus, dass ihr zu Glücksspiel neigt oder gerade in einer Krebsbehandlung seid. Genau das macht Bewegungsdaten so tückisch: Sie wirken harmlos, sagen aber oft mehr über uns aus als alles, was wir je bewusst eingegeben haben.

INSERT_STEADY_NEWSLETTER_SIGNUP_HERE

Google Maps sendet diese Daten kontinuierlich, auch wenn ihr die App gerade gar nicht aktiv nutzt, und speist sie in Googles Werbe-Ökosystem ein. Apple Karten verknüpft Standortdaten nicht direkt mit der Apple-ID, verarbeitet aber ebenfalls weit mehr, als für reine Navigation nötig wäre. Beiden Ansätzen gemeinsam: Ihr gebt eure Standortdaten an einen zentralen Anbieter ab, obwohl das gar nicht sein müsste.

Die Alternativen


Der einfachste Umstieg gelingt mit Organic Maps oder dessen unabhängigem Fork CoMaps, den ich persönlich nutze. Beide funktionieren komplett offline: Karten einmal herunterladen, danach läuft die Navigation ganz ohne Internetverbindung, Konto, Anmeldung oder Telemetrie. Bedienung bewusst schlicht gehalten, Sprachausgabe für Auto, Rad und zu Fuß inklusive – für den Einstieg genau richtig. CoMaps ist übrigens entstanden, weil einige aus der Community mit der Projektführung von Organic Maps unzufrieden waren; technisch nehmen sich beide Apps kaum etwas, welche ihr wählt, ist im Kern eine Vertrauensfrage.

Wer mehr Komfort will, etwa Echtzeit-Verkehrsdaten oder CarPlay-Unterstützung, findet in Magic Earth eine brauchbare Alternative. Die App basiert ebenfalls auf OpenStreetMap-Daten, kommt ohne Kontoanmeldung aus und bietet nahezu alles, was man von Google Maps gewohnt ist.
Der Haken: Die meisten Komfortfunktionen hängen inzwischen an einem Premium-Abo, und der Quellcode ist nicht offen einsehbar – anders als bei Organic Maps lässt sich also nicht unabhängig nachprüfen, was im Hintergrund übertragen wird. Wer diesen Kompromiss bewusst eingeht, bekommt dafür einen der komfortabelsten Google-Maps-Ersatz überhaupt.

Und wer wirklich alles selbst in der Hand haben will – von Rad- und Wanderrouten bis zu frei einstellbaren Routing-Profilen -, landet bei OsmAnd. Offline-Routing für Auto, Fahrrad, Fußwege und ÖPNV, umfangreiche Anpassungsmöglichkeiten, vollständig quelloffen. Dafür auch die steilste Lernkurve der drei Optionen: Wer sich am Anfang aufs Nötigste beschränkt (Kartenregion laden, Profil wählen, Standardnavigation testen), kommt gut rein – alles auf einmal einrichten zu wollen, erschlägt eher.

Dir gefällt was ich tue?
1 × wöchentlich schaue ich in den Rückspiegel: Wo stehen wir in der Mobilitätswende? Und gebe Abonnent:innen exklusive Inhalte mit meinen Steady-Paketen:
INSERT_STEADY_CHECKOUT_HERE

Was beim Umstieg oft falsch eingeschätzt wird


Zwei Sorgen gibt es immer wieder, wenn es um den Wechsel geht.
Die eine: Ohne Echtzeitverkehr sei so eine App doch nutzlos. Stimmt für alle, die täglich im Berufsverkehr auf aktuelle Staudaten angewiesen sind – für viele andere Wege ist das aber eher Komfort als Notwendigkeit, und wer es wirklich braucht, greift gezielt zu Magic Earth.
Die andere: Die Karten seien doch veraltet oder unvollständig. Tatsächlich ist OpenStreetMap, die Datengrundlage aller drei Apps, in vielen Regionen mittlerweile detaillierter als Google Maps, gerade abseits der Hauptstraßen und bei Rad- und Wanderwegen. Wer eine Lücke findet, kann sie sogar selbst nachtragen – das Netzwerk lebt von genau solchen Beiträgen.

Fazit


Navigation ist einer der unauffälligsten Datenpunkte im Alltag – und gleichzeitig einer der aussagekräftigsten. Der Wechsel weg von Google Maps oder Apple Karten gehört deshalb zu den wirkungsvolleren Schritten, wenn ihr digital souveräner unterwegs sein wollt. Und anders als bei manch anderem Big-Tech-Ausstieg ist er hier wirklich einfach: App installieren, Karten herunterladen, losnavigieren.

Für alle, die jetzt wissen wollen, wie die Einrichtung im Detail funktioniert, welche App zu welchem Einsatzzweck passt und welche typischen Stolperfallen beim Umstieg lauern: Mike hat das in seinem Part von #UnplugBigTech wie immer sehr viel ausführlicher, aber stets einsteigerfreundlich aufgeschrieben. Die vollständige Anleitung samt Schritt-für-Schritt-Erklärungen findet ihr in seinem Original-Beitrag: #UnplugBigTech: Von A nach B – ohne dass jemand mitfährt – Teil 8.

Wer sich generell für ein datensparsameres digitales Leben interessiert, findet auf kuketz-blog.de ebenfalls unsere gesamte Serie – von Tracking-Blockern über E-Mail-Alternativen bis zum Fediverse.



The media in this post is not displayed to visitors. To view it, please go to the original post.

#UnplugBigTech Part 8! Deine Navigations-App weiß mehr über dich, als du denkst – und willst.


Ein Ziel eintippen, losfahren, ankommen – Navigation gehört für die meisten von uns so selbstverständlich zum Alltag, dass wir nicht mehr darüber nachdenken, was dabei im Hintergrund passiert. Und zwar sekündlich. Weil wir bei der Installation ziemlich viele Rechte abgegeben haben, um den Service „gut“ nutzen zu können. Und genau das macht Standortdaten zu einem der aufschlussreichsten Datenpunkte überhaupt: Aus wenigen Wochen Standortverlauf lässt sich ein erstaunlich genaues Bild eines Menschen zeichnen, ganz ohne eine einzige Nachricht oder Suchanfrage auszuwerten:
– wo du wohnst,
– wo du arbeitest,
– welche Praxis du regelmäßig aufsuchst,
– wie oft und
– wohin du fährst.

Stellt euch nur vor, jemand liest aus euren Bewegungsdaten heraus, dass ihr zu Glücksspiel neigt oder gerade in einer Krebsbehandlung seid. Genau das macht Bewegungsdaten so tückisch: Sie wirken harmlos, sagen aber oft mehr über uns aus als alles, was wir je bewusst eingegeben haben.

INSERT_STEADY_NEWSLETTER_SIGNUP_HERE

Google Maps sendet diese Daten kontinuierlich, auch wenn ihr die App gerade gar nicht aktiv nutzt, und speist sie in Googles Werbe-Ökosystem ein. Apple Karten verknüpft Standortdaten nicht direkt mit der Apple-ID, verarbeitet aber ebenfalls weit mehr, als für reine Navigation nötig wäre. Beiden Ansätzen gemeinsam: Ihr gebt eure Standortdaten an einen zentralen Anbieter ab, obwohl das gar nicht sein müsste.

Die Alternativen


Der einfachste Umstieg gelingt mit Organic Maps oder dessen unabhängigem Fork CoMaps, den ich persönlich nutze. Beide funktionieren komplett offline: Karten einmal herunterladen, danach läuft die Navigation ganz ohne Internetverbindung, Konto, Anmeldung oder Telemetrie. Bedienung bewusst schlicht gehalten, Sprachausgabe für Auto, Rad und zu Fuß inklusive – für den Einstieg genau richtig. CoMaps ist übrigens entstanden, weil einige aus der Community mit der Projektführung von Organic Maps unzufrieden waren; technisch nehmen sich beide Apps kaum etwas, welche ihr wählt, ist im Kern eine Vertrauensfrage.

Wer mehr Komfort will, etwa Echtzeit-Verkehrsdaten oder CarPlay-Unterstützung, findet in Magic Earth eine brauchbare Alternative. Die App basiert ebenfalls auf OpenStreetMap-Daten, kommt ohne Kontoanmeldung aus und bietet nahezu alles, was man von Google Maps gewohnt ist.
Der Haken: Die meisten Komfortfunktionen hängen inzwischen an einem Premium-Abo, und der Quellcode ist nicht offen einsehbar – anders als bei Organic Maps lässt sich also nicht unabhängig nachprüfen, was im Hintergrund übertragen wird. Wer diesen Kompromiss bewusst eingeht, bekommt dafür einen der komfortabelsten Google-Maps-Ersatz überhaupt.

Und wer wirklich alles selbst in der Hand haben will – von Rad- und Wanderrouten bis zu frei einstellbaren Routing-Profilen -, landet bei OsmAnd. Offline-Routing für Auto, Fahrrad, Fußwege und ÖPNV, umfangreiche Anpassungsmöglichkeiten, vollständig quelloffen. Dafür auch die steilste Lernkurve der drei Optionen: Wer sich am Anfang aufs Nötigste beschränkt (Kartenregion laden, Profil wählen, Standardnavigation testen), kommt gut rein – alles auf einmal einrichten zu wollen, erschlägt eher.

Dir gefällt was ich tue?
1 × wöchentlich schaue ich in den Rückspiegel: Wo stehen wir in der Mobilitätswende? Und gebe Abonnent:innen exklusive Inhalte mit meinen Steady-Paketen:
INSERT_STEADY_CHECKOUT_HERE

Was beim Umstieg oft falsch eingeschätzt wird


Zwei Sorgen gibt es immer wieder, wenn es um den Wechsel geht.
Die eine: Ohne Echtzeitverkehr sei so eine App doch nutzlos. Stimmt für alle, die täglich im Berufsverkehr auf aktuelle Staudaten angewiesen sind – für viele andere Wege ist das aber eher Komfort als Notwendigkeit, und wer es wirklich braucht, greift gezielt zu Magic Earth.
Die andere: Die Karten seien doch veraltet oder unvollständig. Tatsächlich ist OpenStreetMap, die Datengrundlage aller drei Apps, in vielen Regionen mittlerweile detaillierter als Google Maps, gerade abseits der Hauptstraßen und bei Rad- und Wanderwegen. Wer eine Lücke findet, kann sie sogar selbst nachtragen – das Netzwerk lebt von genau solchen Beiträgen.

Fazit


Navigation ist einer der unauffälligsten Datenpunkte im Alltag – und gleichzeitig einer der aussagekräftigsten. Der Wechsel weg von Google Maps oder Apple Karten gehört deshalb zu den wirkungsvolleren Schritten, wenn ihr digital souveräner unterwegs sein wollt. Und anders als bei manch anderem Big-Tech-Ausstieg ist er hier wirklich einfach: App installieren, Karten herunterladen, losnavigieren.

Für alle, die jetzt wissen wollen, wie die Einrichtung im Detail funktioniert, welche App zu welchem Einsatzzweck passt und welche typischen Stolperfallen beim Umstieg lauern: Mike hat das in seinem Part von #UnplugBigTech wie immer sehr viel ausführlicher, aber stets einsteigerfreundlich aufgeschrieben. Die vollständige Anleitung samt Schritt-für-Schritt-Erklärungen findet ihr in seinem Original-Beitrag: #UnplugBigTech: Von A nach B – ohne dass jemand mitfährt – Teil 8.

Wer sich generell für ein datensparsameres digitales Leben interessiert, findet auf kuketz-blog.de ebenfalls unsere gesamte Serie – von Tracking-Blockern über E-Mail-Alternativen bis zum Fediverse.


Kleines Update zum Blog: Im August liegt der Schwerpunkt weiter auf der Überarbeitung der Empfehlungsecke. Jedes Thema wird einzeln durchgesehen, geprüft und bei Bedarf aktualisiert - entsprechend wird mich das noch bis Ende des Monats beschäftigen.

Im September geht es dann mit #UnplugBigTech weiter. Und einen Guide zu #RethinkDNS stelle ich ebenfalls schon einmal vorsichtig in Aussicht. 😉

#KuketzBlog #Datenschutz #ITSecurity


The media in this post is not displayed to visitors. To view it, please go to the original post.

An alle aus der #Medienbildung - Mittwoch gibt es ein tolles praxisorientiertes Event in #Dresden im Kraftwerk Mitte, kommt vorbei, es gibt noch freie Plätze!

Ich gebe einen Workshop zum #Fediverse :fediverse: , und es gibt weitere tolle Workshops zu Linux 🐧 , dem eigenen KI-Server und dem Entgooglen eures Handys (zu denen ich dann leider gar nicht gehen kann...)!

Dazu Zeit für Austausch und Plausch und sogar Mitbring-Buffet für das leibliche Wohl 🧁

#Medienkompetenz #Mastodon #Fortbildung #UnplugBigTech


Nächste Woche ist es schon so weit! Unsere nächste Praxiswerkstatt, dieses mal in Kooperation mit der Schnitt:Stelle findet im @mkz statt und es gibt noch ein paar freie Plätze! Freut euch auf 4 verschiedene praxisnahe Workshops, Zeit für Austausch, Vernetzung und Diskussion. Wir freuen uns über zahlreiche Anmeldungen!
👉 Die Anmeldung ist noch diese Woche unter folgendem Link möglich: pretix.eu/ksm/reTHINKtech/

#Sachsen #Medienbildung #Dresden #Medienpädagogik #Bildung #BigTech



Nur weil ein Verbot zu kurz greift heißt es nicht, dass es falsch ist. Es wäre ein Teil der Lösung, der schnell umsetzbar ist, um sich dann mit den Kernproblemen (wo ist unter welchen Umständen die Nutzung vertretbar? etc) intensiv zu beschäftigen, bevor noch weitere Menschen von #glassholes geschädigt werden.
Das Gleiche gilt übrigens auch für ein #noAFD Verbot: Es löst nicht das gesellschaftliche Problem, erspart uns auch keine Diskussionen und schon gar keine bessere Politik. Aber es würde uns etwas Zeit verschaffen bevor von Radikalen an der Macht zu viele Fakten geschaffen werden.
#unplugbigtech #smartglasses




Also mit #Wero etwas online bestellen geht noch einfacher und schneller als mit Paypal. Hoffentlich bieten es zunehmend mehr Händler an. #diday #unplugtrump #unplugbigtech



In der Leserbefragung wird vereinzelt kritisiert, dass zuletzt weniger Beiträge erschienen sind und sich manche Inhalte stärker an Einsteiger richten.

Weniger Artikel gibt es insgesamt zwar nicht, aber die #UnplugBigTech-Serie kostet viel Zeit. Gerade weil sie auch Menschen ohne tiefes technisches Vorwissen erreichen soll, sind Recherche, Aufbau und praktische Anleitungen ziemlich aufwendig.

Dadurch bleibt aktuell tatsächlich weniger Raum für sehr technische Beiträge für Fortgeschrittene. Das ist aber keine dauerhafte Verschiebung des Blogs: Im kommenden Jahr wird es eine komplette Artikelserie zu #GrapheneOS geben – entsprechend technisch wird es dann zugehen. 😉

#KuketzBlog #Feedback #UnplugBigTech



The media in this post is not displayed to visitors. To view it, please go to the original post.

Ich bin glücklich beim Thema Mobilwanze.

Über die jüngsten Angriffe Googles auf freie Apps und freie Androids haben ich und andere schon geschrieben.

Ich habe jetzt ein Seniorenmobiltelefon. Es beherrscht 4G, was ausreichend ist und nicht so bald abgestelt wird. Es geht nicht ins Internet. Jawohl, es geht nicht ins Internet. Nicht mit W-LAN, nicht mit SIM. Und nein, mir fehlt nichts.

Ich habe einen handlichen, leistungsfähigen Notebook, der in meinen Rucksack passt. Darauf läuft MX Linux.

Natürlich wird das Telefon stille SMS der Polizei zu meiner Ortung beantworten. Natürlich gibt es auch bei Linux Angriffsmöglichkeiten. Aber Linux verlangt keine Kopplung mit dem TPM-Chip, kein Online-Konto zur Anmeldung am lokalen Gerät, hat keine Telemetrie und keine Abomodelle. Entwickelnde kooperieren bei unabhängigen Audits, weil sie das Label FLOSS überzeugt hochhalten.

#UnplugTrump #UnplugBigTech #MyPhoneMyData #DigitalDetox
Fotocredits: Bildbeschreibung


Eine schöne Idee so ein größeres reales Treffen für sowie zum Fediverse und dessen zukünftige Gestaltung. 😊👍

Ich werde nie auf solch Veranstaltungen gehen, zu viele Menschen und somit zu laut sowie Stress. 😩😉
@neuSoM

#UnplugBigTech #Berlin #Fediverse


Ich freue mich 🎉

Ich fahre im September zum ersten Mal zu den FediDays und habe ein Supporter-Ticket kaufen können, um noch jemandem eine günstige Teilnahme zu ermöglichen - je mehr wir sind, desto besser! :fediverse:

Ich freue mich darauf, dort viele Menschen zu treffen, mit denen ich hier bereits digital interessanten Austausch und netten Kontakt pflege (einige Kolleginnen und Kollegen vom @neuSoM sind ja auch mit dabei!) und natürlich darauf, tausend neue Gedanken und Ideen mitzunehmen, wie das Fediverse gestärkt werden kann 💪

#UnplugBigTech #Berlin #Fediverse


Wir erwarten 200 - 300 Teilnehmer_innen - und es hilft uns sehr beim Planen, wenn Ihr Eure Tickets frühzeitig kauft. Für 25€ haben wir ermäßigte und Engel Tickets, der reguläre Preis ist 50€.

Und natürlcih habe nwir wieder schicke T-Shirts und Zipper. Wir produzieren nur so viel, wie wir im Vorfeld verkaufen, daher muss Merch bis 24. August bestellt und bezahlt sein.

ctix.c-base.org/fediday/fedida…



Weil es jetzt wieder passiert ist:

Wenn ich an einem Rechner mit #Linux sitze und ein Update kommt, denke ich
"Klasse, Fehlerbeseidigung, Verbesserung, gleich einspielen"

Wenn ich an einem Rechner mit #Windows sitze und ein Update kommt, denke ich
"Mist, jetzt wirst du noch mehr überwacht, so lange wie möglich warten"

#unplugbigtech


Ich freue mich schon darauf, dass die Google KI aus ihrer eigentlich sooo sicheren Umgebung ausbrecht und sämtliche Hotelsimmer der Stadt per G. Maps bucht, mit Namen von Personen, die sie sich selbst ausdenkt oder die sie irgendwo findet. Wer zahlt dann die Rechnungen?

#unplugbigtech


Google Maps kann sich meinetwegen auch Tiernahrung im Sonderangebot bestellen. Ich nutze CoMaps und Magic Earth. #unplugtrump #unplugbigtech


The media in this post is not displayed to visitors. To view it, please go to the original post.

Bei meinen Eltern 2x Windows 11 durch Linux Mint sowie das Outlook.com Postfach schon länger durch @mailbox_org ersetzt. Microsoft spürt offenbar, dass das Konto heute eigentlich weg soll 😃

Btw. meine Eltern finden „das neue Windows super weil es nun viel besser funktioniert“ 💪

#microsoft #unplugtrump #unplugbigtech #windows11



Auch bei Stock-ROMs kann man auf die Anmeldung bei Google verzichten, da braucht es kein Custom ROM. Apps werden dann mit F-Droid (bevorzugt), alternativ per Aurora installiert. Dazu noch ein Werbe- und Trackingblocker. Um die Sache abzurunden, kann man noch per adb die ein oder andere Bloatware deaktivieren/deinstallieren. Ich persönlich zögere, CustomROMs zu installieren, weil bestimmte Apps von heute auf morgen ihren Dienst verweigern können. Wobei man sagen muss, dass es auch Apps gibt, die unbedingt den Play Store mit Google-Anmeldung benötigen. Da hilft dann nix mehr.
#unplugbigtech


Wer Google-Konten, Google-Produkte und -Dienste nutzt, hat schon verloren. Am besten ist, zusätzlich zum Blockieren aus dieser Enshittification ganz auszusteigen. #unplugbigtech


Muss das dann auf dem Smartphone sein oder geht auch PC?

Ist das wieder eine App, wenn ja quelloffen?

Muss man das aus Bigtech -Appstores beziehen (bei Corona-Warnapp ging es auch anders)

......was Fedi-Omas spontan so durch den Kopf geht :-)

#unplugbigtech #fedioma


#INSTAGRAM UND CO. GEHÖREN EINIGEN ÜBERREICHEN MÄNNERN, DIE DAMIT EINE RIESIGE MACHT AUSÜBEN.​

Deshalb geht zum heutigen #DiDay meine neue Kontaktseite online: tobi-rosswog.de/follow

Damit kein #DickTech Oligarich uns stoppen kann beim Banden bilden und Kontakt halten. Denn auf deren Plattformen kontrollieren sie, wer welche Inhalte sieht und steuern so die Meinungsbildung, Wahlen, Interessen, Kapitalflüsse und vieles mehr.

Und wenn wir hauptsächlich über deren Plattformen Banden bilden, sind wir komplett abhängig und sie können uns von heute auf morgen sabotieren, wenn ihnen unsere Ideen nicht gefallen. Durch unsere Inhalte, die persönlichen Daten unserer Kontakte, Einsichten in unsere Netzwerke machen wir sie immer mächtiger.

Großartigerweise gibt es gerade viele wichtige Initiativen von unten #unplugbigtech #unplugTrump #DIdit #cablesofresitance und viele mehr und sogar die EU macht mit z.B. mit dem European Digital Infrastructure Consortium for Digital Commons (DC-EDIC).

Ich habe großen Respekt vor Menschen, die diese Thema hoch priorisieren und z.B. #fediversefirst gehen, also gar nicht mehr oder nur nebenbei den tech-Oligarchen zuarbeiten. Ich freue mich ein kleiner Teil davon zu sein und möglichst bei jedem DiDay einen kleinen weiteren Schritt mitzugehen. Danke von Herzen allen, die bereits größere Schritte gegangen sind.


Zum 8. Digitalen Unabhängigkeitstag - Teil 1


Nachdem ich mich im letzten Monat von allen Meta-Diensten befreit habe, war ich in den letzten Wochen damit beschäftigt, die kommunikative Umstellung auf alternative Medien im Familien- und Bekanntenkreis weiter voranzutreiben.

Meine Mutter und die Schwiegereltern (Altersspanne Ende 70 - Mitte 80 Jahre alt) haben nun Signal als Messenger. Die Schwiegereltern sind darüber hinaus jetzt ebenfalls Meta-frei unterwegs. Die Umstellung hat gut funktioniert und alle kommen mit dem neuen Messenger zurecht.

Habe mir aus Neugier auch mal Wire als zusätzlichen Messenger über F-Droid installiert, aber da habe ich bisher nur einen einzigen Kontakt. Mal sehen, ob sich das noch ausbauen lässt oder wieder deinstalliert wird.

Mein bisheriges Fazit zum Verzicht auf WhatsApp, Instagram und Facebook: Es funktioniert besser als erwartet. Selbst mein Mann zieht mittlerweile ebenfalls in Erwägung, alle Meta-Dienste zu löschen. Es ist schon unglaublich, was alles möglich ist, wenn man es einfach mal angeht.

#unplugbigtech #DIDit #DUTgemacht #digitalindependenceday #goodbyemeta



The media in this post is not displayed to visitors. To view it, please go to the original post.

Einen frohen DiDay euch allen 😊
Habt Freude am Ausprobieren, Entdecken und Wiederentdecken verloren geglaubter Möglichkeiten. Nach einer Woche Murena Fairphone 6 diese Bilanz. Macht 1.000 geblockte Tracker pro Tag 🤯
Nicht verbissen, nicht dogmatisch. Einfach immer ein bisschen umstellen und weitererzählen 😘

#DiDay
#dutgemacht
#unplugbigtech
#unplugtrump
#Murena
#Fairphone


Siehe auch kuketz-blog.de/unplugbigtech-d…

" #UnplugBigTech ist deshalb eine Artikelserie für alle, die raus wollen, aber nicht wissen, wo sie anfangen sollen. Im Mittelpunkt steht Orientierung statt Aktionismus: Was bringt wirklich etwas? Wo sind schnelle, sinnvolle Hebel? Welche Kompromisse sind vertretbar – und wo wird es kritisch? Nur ehrlich muss man sein: Das ist kein Schalter, den man einfach umlegt. Wer unabhängiger von Big Tech werden will, muss Zeit investieren und ein paar Grundlagen verstehen. Wir versuchen, das so verständlich und praktikabel wie möglich aufzubereiten."

#diday




The media in this post is not displayed to visitors. To view it, please go to the original post.

Besser tube.funfacts.de/w/4LFASSUZ1Xa…
YouTube ist ja nun auch nicht gerade die beste Quelle
@funfacts_de
#unplugbigtech


Amthor, NIUS und Omas gegen Rechts: Die 551-Fragen-Story | Fun Facts mit Arne Semsrott


Unterstütze uns und werde jetzt Teil der Bande: bande.funfacts.de/join

Erlebe die Show live – Tickets gibt’s hier: funfacts.de/tickets-kaufen

CDU gegen NGOs: 551 Fragen der Union an die Bundesregierung haben eine große Debatte über Zivilgesellschaft, Omas gegen Rechts, Demokratie leben und staatlich geförderte Demokratieprojekte ausgelöst. CDU und CSU fragten nach Finanzierung, Neutralität und politischem Einfluss von NGOs wie HateAid, Campact, NABU, CORRECTIV und Omas gegen Rechts. Für viele Betroffene ist das kein normaler Kontrollvorgang, sondern ein Angriff auf die Zivilgesellschaft und auf Engagement gegen Rechtsextremismus. In der Folge geht es um die Anfrage der Union, Philipp Amthor, Nius, Julian Reichelt. Auch Karin Prien und die Neuausrichtung von Demokratie leben, spielen eine zentrale Rolle. Ihre Aussage, Vielfalt sei kein staatliches Förderziel, steht für eine größere Debatte über Fördermittel, Antidiskriminierung und Demokratiearbeit.

In Kooperation mit CORRECTIV – Recherchen für die Gesellschaft

Mehr von Arne Semsrott gibt es hier: instagram.com/arne.semsrott/?h…

Autor*innen: Tim Löhrs, Arne Semsrott, Konstantin Sattler, Christian Ritter, Vera Deleja-Hotko, Momo Sinner
Produktionsleitung: Seven Elias
Produktionskoordination und Aufnahmeleitung: Lea van Acken
Musik: Boris Loebsack
Animationen: Amelie Runkel
Bühnenbild: Florian Biege, Seven Elias, Joni Marlene Lützen Hollingsworth
Produktion & Kamera: Seven Elias
Ton: Simon Peter, Phillip Große Siestrup, Hannes Schroth, Film Sound Lab
Schnitt: Noah Wankner, Katharina Hamann, Bastian Wirth, Jan Vogt, Seven Elias, Luke Cronauer, Sascha Gerlach

Quellen funfacts.de/quellen


Folgt FunFactsde
Bluesky: bsky.app/profile/funfactsde.bs…
Mastodon: social.funfacts.de/@funfacts_d…

...und sonst überall!



M.E. klarer Fall von nicht wollen. Wenn das Interesse groß genug ist, bekommen Leute sogar mehrstufige, asynchrone Accountanlagen hin, mit Post-ident, allem Pipapo, Fritz und Feuerstein. Außerdem hat jede*r die/den ich kenne Drölfzigtausend apps auf'm smartphone, mit jede Menge unterschiedlicher Vorgehensweisen bei Account-Anlage & -Mapping, ohne Gejammer. M.E. eine Schutzbehauptung aus Bequemlichkeit.

#diday #didit #digitaldetox #gafam #bigtech #mastodon #unplugfacism #unplugbigtech


Ich finde 6% Mastodon-Quote in der ZDF-Mitreden-Community schon beachtlich.

Ab wann ist ein Wert denn nicht mehr "nur"?
Als wir in den 90'ern mit der Webentwicklung begonnen haben, mussten Design und Funktion in 95-98% der Browser laufen... da wären 6% zu viel.

"Gleichzeitig wurde deutlich, dass soziale Medien, die nicht von großen Konzernen wie Meta, X oder TikTok betrieben werden, bisher nur sehr wenig verbreitet sind. So nutzen nur sechs Prozent der Befragten die Plattform Mastodon regelmäßig, also mindestens einmal wöchentlich."

zdf.de/unternehmen/dein-zdf/zd…

#mastodon #netzwerk #unplugBigTech #diday #wechselcafe #unplugTrump



Jetzt hatte ich mich gefreut, dass die Folge ins :fediverse: gefunden hat, nein, es wird hinaus verlinkt‼️

#unplugbigtech