"Es ist alles gesagt, es gibt keinen Beratungsbedarf mehr" Klimaforscher Latif fordert schnelles Handeln ➡️ Abschaffung aller klimaschädlichen Subventionen
#dienstwagenPrivileg
jaja, dieses "es ist kein #Geld mehr da" .. "außer natürlich für unsere Olympiaden, exotischen Sonderprojekte & Reichenförderung" - Ding, definiert schon ganz schön unsere aktuelle Zeit.
Und so irre #schamlos sind'se inzwischen geworden.
"NATÜRLICH brauchen wir #DienstwagenPrivileg, statt #SozialStaat. Duh. 🙄 Wer soll sonst die Autos kaufen?"
"NATÜRLICH brauchen wir die #StadtAutobahn statt der #KlimaAnpassung. Duh. 🙄 Wer soll sonst den ganzen Beton verbrauchen?"
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Fickt euch, ihr Lappen 🧐
Auch wenn die #Bundesregierung umweltschädliche Subventionen nicht kürzen will, ist es wichtig, auf die negativen Auswirkungen immer wieder hinzuweisen. Denn es mangelt nicht an Erkenntnis. Es mangelt am Willen, diese Erkentnisse, das Wissen, umzusetzen. Das #Dienstwagenprivileg gehört dazu.
umweltbundesamt.de/publikation…
Die Studie untersucht die fiskalischen und ökologischen Wirkungen der pauschalen Besteuerung privater Dienstwagennutzung in Deutschland (1%-Regel) einschließlich der Sonderregelungen für Elektro- und Plug-in-Hybridfahrzeuge.Umweltbundesamt
Geschichte wiederholt sich im Rhytmus der Legislaturen. #Tankrabatt, #Dienstwagenprivileg, #Kilometerpauschale, #EAuto|-Zuschuss.
n-tv.de/politik/Bund-stoppt-wo…
Weil das Geld fehlt, dürften mehr als 90 Bauprojekte der Bahn sich erst einmal im Gleisbett verlaufen. Dabei sagt auch die Bundesregierung: Die vorgesehenen Investitionen entsprechen nicht dem Bedarf.n-tv NACHRICHTEN (ntv.de)
Ihr kostet zu viel, haben sie gesagt. Ihr müsst sparen, haben sie gesagt
Politik redet über Sparzwänge. Gleichzeitig verzichtet der Staat auf Milliarden durch steuerliche Privilegien
"Insgesamt könnten Reformen bei den #Steuerprivilegien dem Staat Experten zufolge zweistellige Milliardenbeträge einbringen. Doch jede Änderung betrifft starke #Lobbygruppen - von der #Autoindustrie bis zur #Luftfahrtbranche"
zdfheute.de/wirtschaft/steuere…
#Lobbyismus #Dienstwagenprivileg #Dieselprivileg #Kerosinsteuer
Dienstwagenprivileg, Diesel- und fehlende Kerosinsteuer: So viele Milliarden lässt sich Deutschland mit diesen Steuervergünstigungen entgehen.Susanne Pohlmann (ZDFheute)
@FR: Welche Maßnahmen halten Sie für die wichtigsten, damit es zu einer echten #Verkehrswende kommt?
#AndreasKnie: Nummer eins wäre ein generelles #Tempolimit auf Autobahnen. Erst 130 km/h, dann 110. Zweitens würde ich das Parken von privaten Autos auf öffentlichen Straßen generell verbieten. Das war schon mal so, dann sind die Privilegien auch wieder weg. Und das Dritte: Ich würde ein #29EuroTicket einführen – und zwar für alles, nicht nur für den Nahverkehr, sondern auch für den Fernverkehr. Und wenn Sie jetzt fragen, wie finanzieren Sie das, kommen meine finalen Maßnahmen: Abschaffung der #Dieselsubventionierung, komplette Abschaffung des #Dienstwagenprivilegs und die völlige Abschaffung der #Pendlerpauschale. Das sind fast 12, 13, vielleicht sogar 14 Milliarden Euro – und damit kriege ich das 29-Euro-Ticket locker finanziert.
fr.de/wirtschaft/legale-korrup…
#Deutschlandticket #ÖPNV #AttraktiverÖPNV #Straßenparken #Parkraummanagement #Parkraumumwidmung #Parkraumrückbau #Entfernungspauschale #Dieselprivileg #FossileSubventionen #UmweltschädlicheSubventionen #KlimaschädlicheSubventionen #ExterneKosten #Kostenwahrheit
Die Kosten an der Tankstelle sorgen für eine neue verkehrspolitische Debatte. Doch ein Umdenken wird von der Regierung gebremst. Die Folgen erklärt Verkehrsforscher Andreas Knie im Interview.www.fr.de
#Dienstwagenprivileg und #Dieselprivileg – Subventionen für den Erhalt des fossilen Status Quo – sind volkswirtschaftlich ineffizient: Sie kosten ~43.000 Euro pro begünstigtem Arbeitsplatz und tragen nur geringfügig zur #Beschäftigungssicherung bei.
dezernatzukunft.org/wie-viel-b…
#Verkehrswende #fossileSubventionen #klimasozial #FisKAR #Beschäftigung #Subventionen #Bundeshaushalt #Bundesregierung #DezernatZukunft
Subventionen auf dem Prüfstand: Der Geldbrief erklärt FisKAR, einen neuen Indikator zur Bewertung der Wirksamkeit staatlicher Unternehmenshilfen.Florian Schuster-Johnson (Dezernat Zukunft)
"Laut den Daten, die dem SWR vorliegen, zählen die deutschen Fahrzeuge zu den Modellen mit durchschnittlich höheren Verbräuchen - vor allem die von Porsche, die ganz am Ende der Tabelle liegen."
Schummeln können die 🇩🇪Autohersteller wieder am besten.
#schummeldiesel
#dienstwagenprivileg abschaffen!
@the_doctor rechnest du Hybrid & PI-Hybrid zusammen, haben diese den größten Marktanteil, dann folgen Verbrenner (Benzin& Diesel) & dann erst Elektro. Solange es die bisherigen #Steuerprivilegien gibt, wird sich das imo auch nicht ändern. Besonders weil durch das #Dienstwagenprivileg die falschen Anreize gesetzt werden.
adac.de/news/neuzulassungen-kb…
Wie gut verkaufen sich welche Antriebe, welche Hersteller liegen vorn, und wie entwickelt sich der CO₂-Ausstoß bei den Pkw-Neuzulassungen im Januar?Katja Fastrich (ADAC)
Unabhängig davon, dass der Ausbau des #ÖPNV Priorität 1 für mich ist.
Halte ich es für total kontraproduktiv ausgerechnet die Eautoförderung gegen die Bahn auszuspielen.
Das sind weniger als 2 Milliarden. #Dienstwagenprivileg kostet 3-6 Milliarden. #Dieselvergünstigungen 7-8 Milliarden.
Die #Klimaschädlichsten Förderungen sind die, sze man als erstes abschaffen muss.
Vom #DIenstwagenprivileg profitieren vor allem die obersten Einkommensschichten: Bei diesen sind Dienstwagen überproportional vertreten und hier vor allem schwere und verbrauchsintensive Wagen der Ober- und Mittelklasse.
Durch eine ambitionierte Reform der Dienstwagenbesteuerung sowie der Abschreibungsregeln könnten bis zu etwa 5 Mio. Tonnen CO₂ pro Jahr eingespart werden.
Eine Reform des Dienstwagenbesteuerung auf Seite der Arbeitnehmenden könnte die jährlichen Steuermindereinnahmen um ca. 6 Mrd. Euro reduzieren, ein zusätzlicher Abbau von Steuerprivilegien auf Unternehmensseite sogar um ca. 13 Mrd. Euro. 2/x
mappingzero.de/verkehr/verkehr…
Die Maßnahme fordert eine grundlegende Reform der 1%-Regelung zur pauschalen Versteuerung der privaten Nutzung von Dienstwagen.mappingzero.de
Zu den Maßnahmen im Verkehrssektor mit der besten Klimaschutz- und progressivsten #Verteilungswirkung gehört die Abschaffung klimaschädlicher Subventionen wie dem #Dienstwagenprivileg, dem #Dieselprivileg und der #Entfernungspauschale. Wie diese Maßnahmen umgesetzt können und wie sich diese ökologisch, sozial und fiskalisch auswirken, steht in #MappingZero, dem Navigator zur Klimaneutralität von #GermanZero 1/x
mappingzero.de/verkehr/verkehr…
#Verkehrswende #MappingZero #GermanZero #Klimaschutz #FossileSubventionen #KlimaschädlicheSubventionen #UmweltschädlicheSubventionen #Klimaschutzmaßnahmen #Wissenswertes #Verteilungswirkung #Klimagerechtigkeit #SozialeGerechtigkeit
#Steuervorteile und #Subventionen kosten den Staat jährlich über 58 Milliarden Euro.
Dazu zählen das #Dieselprivileg, das #Dienstwagenprivileg und Vergünstigungen bei der #Erbschaftsteuer.
Marcel Fratzscher plädiert für deren Abbau statt #Steuererhöhungen oder #Sozialkürzungen.
zeit.de/wirtschaft/2025-09/bun…
#Steuergerechtigkeit #Bundeshaushalt #Steuersystem #Sozialpolitik #Finanzpolitik #Klimaschutz
Die Regierung kann sich weder darauf einigen, Steuern zu erhöhen, noch will sie am Sozialstaat kürzen. Doch es gibt andere Möglichkeiten, um viele Milliarden zu sparen.Marcel Fratzscher (DIE ZEIT)
Geht es nach der EU-Kommission, sollen Dienstwagen und Mietautos laut einem Zeitungsbericht in wenigen Jahren nur noch elektrisch fahren. Demnach formiert sich bereits Widerstand gegen die Pläne.DER SPIEGEL
# Pendlerpauschale 2,2 Milliarden
#Dienstwagenprivileg 1,8 Miliarden
#Dieselprivileg 8,5 Milliarden
(Alte Werte, die Koa erhöht alle drei Posten weiter) Sept. 2023
(Alte Werte, die Koa erhöht alle drei Posten weiter)
Aber 1,5 Milliarden für's #Deutschlandticket haben wir nicht?
spiegel.de/wirtschaft/soziales…
Ob Spritpreise oder Privilegien für Pendler: Der Staat gewährt Steuervorteile, die klimapolitisch fragwürdig sind. Ihre Abschaffung würde laut einer neuen Studie mehr Geld bringen, als dem Bund in den nächsten Jahren fehlt.Benedikt Müller-Arnold (DER SPIEGEL)
Nachdem der Söder und die CDU gemerkt haben, das 13 Millionen potentielle Wähler das Deutschlandticket nutzen, sind sie eingeknickt.
Vielleicht können sie jetzt mal öffentlich über das #Dienstwagenprivileg diskutieren, von dem mehrheitlich nur die einkommensstärksten 10% der Bevölkerung profitieren.