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Items tagged with: Gendern


Ach, ich finde das authentisch, es macht die tatsächliche Haltung der CDU deutlich gegenüber gender und damit auch queer. Jenseits aller geheuchelten Betroffenheitsrhetorik, sobald die Kameras auf Sendung sind.

Es sind kleingeistige, verhärmte, verbitterte CDU-Kameraden, die gesellschaftspolitisch in den 50'er Jahren hängen geblieben sind.

#cdu #nocdu #cduberlin #cduberlinstoppen #berlin #berliner_cdu #berlinersenat #gendern #queer #flinta


@Hessenhelden

Weil mir Artikeln die gegendert wurden, einfach ein Brechreiz erzeugt.

Ich bin überrascht, dass das für dich so ein Problem ist. Du solltest dann nichts von mir lesen anstatt zu fordern, dass sich die Welt deinen Geschmacksanforderungen anpassen soll. #gendern


Das generische Maskulinum ist kein Erbe der Sprache, sondern ein Trick des Patriarchats. Eine junge Erfindung, kaum 60 Jahre alt, die Frauen unsichtbar machen soll. 1995 erst hat der Duden es überhaupt definiert – und trotzdem wird es als „Tradition“ verkauft. Eine bequeme Lüge mit Machtinteresse.

#lgbtq #Patriarchat #Sprache #Feminismus #Gendern #Linguistik

cornelia-mertens.de/?p=19868


Ich habe mir die Seite angesehen. Optisch überzeugt sie mich nicht besonders, aber das ist natürlich Geschmackssache – vieles kann ich zudem mit #uBlockOrigin herausfiltern.

Was mich jedoch stört, ist die Genderschreibweise. Aus diesem Grund werde ich die Seite künftig nicht weiter nutzen.

#Gendern #Medien




Die wahre #Sprachpolizei sind #CDU, #CSU und #AfD: Erst wollen sie das #Gendern verbieten, nun Bezeichnungen wie „Veggie-Burger" für Fleisch-Ersatzprodukte taz.de/Kennzeichnung-von-Fleis… #Fleisch #Vegan #Veggie #Sprache #Lebensmittel #Landwirtschaft #Rechtspopulismus


Ein Kulturstaatsminister, der Vorgaben macht, wie Kultur sich zu artikulieren hat, ist ja auch aus der Nazizeit gefallen.

#Weimar #depol #Gendern


Verdammt, wie ungebildet und geistig unterbelichtet dürfen #Politiker eigentlich sein um #Ämter auszuführen.

Ich wurde NIE zum #Gendern gezwungen, habe es einmal getan und ein anderes mal nicht und kein Mensch hat sich beschwert oder beklagt.

Was soll also diese ganze hirnlose Scheiße von Gender-Zwang und Gender-Verbot ???

Was für erbärmliche Arschgeigen verbreiten so einen geistigen Dünnschiss!


Was versteht man bitte unter "staatlich geförderte Kommunikation"?
Wer diesen Ausdruck verwendet,
a) hat die Kontrolle über sein Leben verloren.
b) weiß nicht, was er sagt.
c) will uns einreden, dass der Staat durch seine Förderung Macht über Kinkerlitzchen erhält.
#Weimer #gendern #lgbtiqas



Die Hamburger Volksinitiative »Schluss mit Gendersprache in Verwaltung und Bildung« ist vor dem #Verfassungsgericht gescheitert.

spiegel.de/panorama/justiz/ham…
hamburgisches-verfassungsgeric…

#Hamburg #Gendern



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Die #cdU #Leipzig hat heute neue #Wahlplakate mit dem Slogan "Machen statt Gendern [sic!]" aufgehängt.

Zugleich findet sie es offenkundig ganz und gar nicht bizarr, weiterhin ihr Motto "Leipzig. [sic!] Besser [sic!]. [sic!] Machen [sic!]." auf den Plakaten zu nutzen 🤷‍♂️

#Gendern #GendernStattLabern


«Volksinitiative für ein Genderverbot in Hamburg»

Was das sog. #Gendern angeht, bin ich hübsch hin und her gerissen. Das Sternchen werde ich mein Lebtag nicht benutzen, als gelegentlicher Verfasser von Texten zu kulturellen Themen brauche ich das unbedingt für Fußnoten (und hochgestellte Ziffern kommen mir nicht in den Text). Aber die weibliche Form in einem Text einzubauen, immer dann, wenn man das Gefühl hat, vor dem inneren Auge entsteht das Bild einer „Männerrunde“, von „Männern unter sich“ (wovor mir graut), das halte ich für sehr sinnvoll, und auch gelegentlich mal nur die weibliche Form zu verwenden, ist effektvoll. Wenn junge Leute das Sternchen verwenden, nur zu, ich würde mir aber wünschen, dass das auf spielerische, fantasievolle Weise geschieht – zum Beispiel um Puristen (und Puristinnen) zu ärgern, die (wie ich) sagen, ein Sternchen ist kein Buchstabe und stört das Schriftbild (von der Aussprache mal zu schweigen, die die gedachten „jungen Leute“ in der Regel ja ziemlich locker bewältigen). Das Sternchen sollte frech sein und vor allem die „Männerbünde“ (und ihre weiblichen Sympathisanten) ärgern. Wenn aber dieses Aufmüpfige verlorengeht und die Schreibweise zum Standard wird, bin ich nicht mehr dabei.

Als Lektor weiß ich darüber hinaus: Einen literarischen Text, im Gegensatz zum „Gebrauchstext“, einem Amtsschreiben, einer Einladung u.ä., kann man nicht schematisch „durchgendern“. Das generische Maskulinum als geschlechtsunabhängige, verallgemeinernde Form funktioniert nach wie vor gut und wird uns wohl noch eine ganze Weile erhalten bleiben.

In Hamburg wurde jetzt eine Volksinitiative ins Leben gerufen, die Gendersprache in Behörden sowie an Schulen und Hochschulen verbieten lassen will. Die Initiatorin, Sabine Mertens, ist eine kluge Frau, offensichtlich aus der (zweiten) Frauenbewegung kommend, die sich klar und deutlich von Sympathisanten aus dem rechten Lager abgrenzt (aber natürlich nichts dagegen unternehmen kann, dass die CDU sofort auf den Zug aufspringt und für sie Stimmen sammeln will). Braucht es so eine Initiative wirklich? Ist der Leidensdruck durch genderisierte Sprache wirklich so groß? Ich kann das nicht nachempfinden. Sobald jemand anfängt, sich über das Sternchen aufzuregen, werde ich zum Gender-Sympathisanten. Ich glaube einfach nicht, dass eine genderisierte Behördensprache die deutschen Sprache „verhunzen“ kann. Die Sprache wird ständig verhunzt, und es steht jedem und jeder frei, unverhunzt zu sprechen und zu schreiben. (Und „exkludiert“ fühle ich mich von der Behördensprache auch so. Der Übeltäter bzw. die Übeltäterin ist nicht der Stern, sondern das, was man „Nominalstil“ nennt.)

In diesem Fall hier bin ich (wenn auch immer nur „bis auf weiteres“) ganz auf der Seite der Grünen-Fraktionsvorsitzenden Jennyfer Jasberg, die sagt: „Wir haben keine verbindlichen Regeln oder Gebote, die sagen, man muss gendern, sondern wir haben lediglich Leitfäden, die denjenigen, die das anwenden möchten, Hilfestellungen bieten.“

Und so geht es mir immer: Ich halte zu dem/der, der/die gerade angegriffen wird.
ndr.de/nachrichten/hamburg/Ham…

#Gendern #Hamburg #Volksinitiative