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Die Frage ist nun, ob @umweltministerium
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Produktion von Fleischersatzprodukten geht leicht zurück
Veggie-Schnitzel, Sojabratlinge oder Tofuwurst: Nach jahrelangem Anstieg geht die Produktion von Fleischersatz in Deutschland leicht zurück. Gleichzeitig essen die Menschen wieder etwas mehr Fleisch.
"Menschen, die sich pflanzenbetont und gänzlich ohne Fleisch ernährten, hatten demnach ein um 30 Prozent geringeres Risiko für ein multiples Myelom (eine Form von Knochenmarkkrebs) und ein um 28 Prozent geringeres Risiko für Nierenkrebs.
Darüber hinaus hatten Vegetarier:innen ein um 21 Prozent geringeres Risiko für Bauchspeicheldrüsenkrebs, ein um 12 Prozent geringeres Risiko für Prostatakrebs und ein um 9 Prozent geringeres Risiko für Brustkrebs."
"Das höhere Risiko für Darmkrebs bei Veganer:innen könnte also an ihrer geringen durchschnittlichen Kalziumaufnahme liegen; ebenso könnte die niedrige Zufuhr anderer Nährstoffe, wie langkettiger Omega‑3-Fettsäuren, eine Rolle spielen."
riffreporter.de/de/wissen/vege…
(Repost, wegen fehlender Bildbeschreibung)
Eine Studie mit 1,8 Millionen Teilnehmenden zeigt, dass Vegetarier ein deutlich geringeres Risiko für fünf Krebsarten haben - und ein ungeklärtes Risiko.Marianne Falck (RiffReporter)
Warum auch Veggie-Produkte für die Fleischindustrie wichtig sind
Die Deutschen essen immer weniger Fleisch: Mit rund 53 Kilogramm im Jahr ganze acht Kilogramm weniger pro Kopf, als noch vor zehn Jahren der Fall war. Vegetarische Ersatzprodukte werden dagegen immer wichtiger. Von Teresa Peters.
Wie groß ist das Potenzial von vegetarischer Ernährung in Deutschland? Umfrage zum Weltvegetariertag (01. Oktober) von SINUS-Institut und YouGov. Jetzt informieren!Vegetarier-Studie: Fleischlust hemmt nachhaltige Ernährungsumstellung