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Irland Roadtrip 2017: Mit dem Auto über die grüne Insel


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2016 waren Aya und ich bereits mit dem Auto in Schottland unterwegs. Nach dieser Reise war ziemlich schnell klar, dass wir 2017 wieder verreisen wollten. Am liebsten erneut als Roadtrip. Zuerst stand Norwegen auf unserer Wunschliste, doch ein realistischer Blick auf die Kosten hat diesen Plan recht schnell beendet. Also haben wir umgedacht und Irland rückte in den Fokus. Eine Entscheidung, die sich im Nachhinein als genau richtig herausgestellt hat.

Irland war für uns kein Ziel für einen kurzen Städtetrip. Wir wollten das Land erfahren, im wahrsten Sinne des Wortes. Schmale Straßen, wechselndes Wetter, Küsten, Klöster und Landschaften, die sich ständig verändern. Gestartet sind wir in Dublin und sind dann gegen den Uhrzeigersinn einmal um die Insel gefahren. In zwölf Tagen legten wir knapp 2.000 Kilometer zurück und sammelten Eindrücke, die bis heute nachwirken.

Inhaltsverzeichnis
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Kurzüberblick zur Reise


  • Reisedauer: 12 Tage (1. – 12. Mai 2017)
  • Volle Fahrtage: 10
  • Strecke: ca. 2.000 Kilometer
  • Start und Ende: Dublin
  • Reiseart: Roadtrip mit Mietwagen
  • Fahrtrichtung: gegen den Uhrzeigersinn
  • Kosten pro Person: 903,29 € (enthält Flug, Unterkünfte, Mietauto, Tanken)

Unsere Unterkünfte hatten wir im Voraus gebucht, alles andere ließen wir bewusst offen. Oft entschieden wir erst am Abend vorher, welche Orte wir uns am nächsten Tag anschauen wollten. Diese Freiheit hat die Reise sehr entspannt gemacht und dafür gesorgt, dass wir uns nicht von einem starren Plan treiben ließen.


Reisephilosophie statt striktem Zeitplan


Auch wenn die Route im Rückblick klar strukturiert wirkt, entstand der Roadtrip selbst sehr flexibel. Wir haben Orte ausgelassen, an anderen länger verweilt und unsere Tagesetappen immer wieder angepasst. Mal spielte das Wetter eine Rolle, mal schlicht die eigene Energie. Gerade diese Mischung aus grober Planung und spontanen Entscheidungen hat die Reise für uns so angenehm gemacht.

Irland eignet sich hervorragend für diese Art des Reisens. Entfernungen wirken auf der Karte oft harmlos, fühlen sich auf irischen Straßen aber ganz anders an. Wer jeden Tag minutiös durchplant, verpasst schnell das Gefühl für das Land.

Irland - Rock of CashelBlick auf die Burgruine „Rock of Cashel“ – Links unser B&B

Glück mit Wetter und Unterkünften


Wir hatten auf dieser Reise unglaublich viel Glück mit dem Wetter. Während der gesamten elf Tage hat es kein einziges Mal richtig geregnet. Vielleicht ein paar vereinzelte Tropfen in der letzten Nacht in Dublin, mehr nicht. Erst als wir an der Haltestelle für den Airport Bus standen, fing es tatsächlich an zu regnen. Davor blieb es trocken. Es war zwischendurch bewölkt und gerade zu Beginn auch sehr windig, aber das hat uns nicht gestört. Im Gegenteil. An vielen Orten wurde uns immer wieder gesagt, wie viel Glück wir mit dem Wetter hätten und dass wir echte Lucky Girls seien. Für uns fühlte sich diese Reise wettertechnisch einfach wie ein Traum an.

Auch mit unseren Unterkünften hatten wir großes Glück. Wir übernachteten fast ausschließlich in Bed and Breakfasts (B&B) und hatten entweder ein sehr gutes Händchen bei der Auswahl oder einfach das richtige Timing. Jede Unterkunft war herzlich, angenehm und genau das, was man sich nach langen Tagen auf irischen Straßen wünscht.

Warum gegen den Uhrzeigersinn?


Die Route gegen den Uhrzeigersinn ergab sich für uns ganz natürlich. So konnten wir die spektakulären Küstenabschnitte über die Reise verteilen und hatten keinen einzigen Abschnitt, der sich wie ein Pflichtprogramm anfühlte. Außerdem war der Übergang von der wilden Westküste zu den ruhigeren Wicklow Mountains ein sehr stimmiger Abschluss.


Unsere Route im Überblick


Zur besseren Übersicht habe ich den Roadtrip im Nachhinein in mehrere Abschnitte eingeteilt. Diese orientieren sich nicht streng an administrativen Regionen, sondern am tatsächlichen Reiseverlauf. (Artikel und die Links folgen).

Abschnitt 1: Start in Dublin und Nordirland


Dublin war unser Ausgangspunkt. Nach der Landung und der Übernahme des Mietwagens ging es direkt Richtung Norden. In Bushmills bezogen wir unsere erste Unterkunft und erkundeten den Giant’s Causeway zum Sonnenuntergang. Weitere Stopps waren Dunluce Castle und der White Rocks Beach. Ein intensiver Einstieg mit viel Küste und ersten echten Wow Momenten.

Abschnitt 2: Donegal und der wilde Nordwesten


Weiter ging es in den Nordwesten. Malin Beg, Glencolumbkille und die Slieve League gehörten zu den weiteren eindrucksvollste Orten der gesamten Reise. Die Landschaft wirkte rau, weit und erstaunlich menschenleer. Über den Ballycroy National Park erreichten wir Achill Island, wo wir in Keel übernachteten. Dieser Abschnitt fühlte sich besonders ursprünglich an.

Abschnitt 3: Connemara und die Westküste


Mit dem Killary Fjord, der Kylemore Abbey und einer Wanderung im Connemara National Park wechselte die Stimmung. Die Landschaft wurde weicher, ohne an Eindruck zu verlieren. In der Nähe von Clifden ließen wir uns treiben und erkundeten die Umgebung rund um unsere Unterkunft.

Abschnitt 4: Clare und die berühmte Westküste


Über Burgen wie Aughnanure und Dunguaire erreichten wir die Cliffs of Moher. Trotz der vielen Besucher waren sie beeindruckend. In Doolin, direkt an der Küste, übernachteten wir und ließen den Tag am Pier ausklingen. Ein Abschnitt, der zeigte, wie schmal der Grat zwischen Postkartenmotiv und Realität sein kann.

Abschnitt 5: Kerry und der Südwesten


Nach der Fährüberfahrt über den River Shannon folgten die Dingle Peninsula und später der Ring of Kerry samt Skellig Ring. Orte wie Inch Strand, Kerry Cliffs, Ballinskelligs Castle und Lady’s View reihten sich aneinander. Landschaftlich war dieser Teil eine regelrechte Eskalation, auch wenn er deutlich touristischer war als andere Abschnitte.

Abschnitt 6: Midlands und historische Orte


Im Landesinneren wurde es ruhiger. Der Killarney National Park, Muckross Abbey, Cahir Castle, Hore Abbey und der Rock of Cashel bestimmten diesen Teil der Reise. Klöster, Burgen und Geschichte standen im Vordergrund. In Laragh fanden wir zudem eines der besten Pubs der Reise.

Abschnitt 7: Wicklow Mountains und Abschluss


Zum Ende führte uns der Weg in die Wicklow Mountains. Glendalough mit seinen Seen und der monastischen Anlage war ein perfekter Ort zum Durchatmen. Der Besuch des Powerscourt Estate bildete den letzten Höhepunkt, bevor wir nach Dublin zurückkehrten und den Mietwagen abgaben.

Dublin zum Abschluss


Am letzten vollen Tag erkundeten wir Dublin zu Fuß. Besonders das Trinity College blieb in Erinnerung. Nach vielen Tagen Natur, Küste und Ruhe war die Stadt ein spannender Kontrast und ein runder Abschluss dieser Reise.

2017 Irland - Aya Giant Causeway

Fazit


Rückblickend war dieser Roadtrip genau die richtige Entscheidung. Nicht perfekt durchgetaktet, nicht immer vorhersehbar, aber genau deshalb so angenehm. Irland lässt sich nicht gut in feste Pläne pressen. Wer bereit ist, sich auf das Tempo des Landes einzulassen, wird belohnt. Mit Umwegen, mit Stille, mit Momenten, die bleiben.

In den kommenden Artikeln gehe ich die einzelnen Abschnitte dieses Roadtrips genauer durch. Mit persönlichen Eindrücken, vielen Fotos und ehrlichen Gedanken zu Orten, die mich bis heute begleiten.

Hinweis: Die Reise fand 2017 statt. Preise, Öffnungszeiten und Bedingungen können sich seitdem geändert haben.



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rb142 – SCO – am Strand, Fish and Chips in Dunbar, Baden in der Nordsee – 2023-07-26

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Was gibt es an der Überschrift eigentlich noch, was man erklären müsste?

Das Wetter scheint zu halten und so kann man sich ja schon mal früh, mit einer Tasse Tee in der Hand, an den Strand begeben….

Früher Morgen an der Nordsee, ein paar Vögel fliegen durchs Bild, das Meer ist glatt und die Sonne ist ein wenig zu sehen

Für heute ist Dunbar angesagt, ein wenig durch die Stadt, ein paar EInkäufe machen, Tanken und…?

Preistafel in einem Fish and Chips Laden in Dunbar 2023
eine Portion Fish and Chips in Dunbar in Schottland

Das letzte mal Fish & Chips in diesem Urlaub. Und so viel haben wir echt nicht gegessen davon, es ist selbst für Urlaub und wo man bereit ist mal mehr auszugeben, echt scheiße teuer geworden. Aber trotzdem noch sau lecker.

drei paar Crocks Schuhe stehen am Strand und warten auf ihre TrägerInnen

Was wir dann erlebten, könnt ihr nur im Podcast hören und ist wieder so eine Geschichte, die es wohl nur in UK gibt. Danke das die Briten so sind, wie sie sind, auch wenn sie sich beim Brexit haben verarschen lassen.

drei Personen im Wasser der Nordsee beim planschen

Dieser Stein hier ist aus dem berühmten Dunbar Marble und die findet man hier in der Region recht häufig. Fossile Muscheln, eingeschlossen in Gestein.

Dunbar Marble

Den Rest hört ihr im Podcast.

#2023 #Camping #Campsite #Dunbar #Familie #FediEltern #Fediverse #FishChips #FishNChips #Highlands #Inverness #KessockBridge #Peertube #Podcast #Reise #Reisebericht #Reisetagebuch #Schottland #Scotland #Tagebuch #Throntonloch #Urlaub #Zelt #Zeltplatz

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rb141 – SCO – Umzug nach Thorntonloch im Osten Schottlands – 2023-07-25

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Das der Urlaub sich dem Ende neigt, ist leider kaum noch zu übersehen. Eigentlich sind wir doch gerade erst hergekommen und schon soll alles vorbei sein?

Nicht ganz, erst geht es noch nach Throntonloch bei Dunbar, unserer letzten Etappe in Schottland 2023.

Blick aus dem Vorzelt in Inverness auf den Zeltplatz. Das Fliegengitter ist vom Regen noch nass und die Sonne lässt sich hinter den buschigen Wolken noch erahnen

Und was hier so nass aussieht, ist auch nass. Inverness weint auch, weil wir gehen müssen.

Blick in den Kofferraum eines VW Caddy, das mit Campingartikeln schon beladen ist

Wenn man sein Tetris auf die Spitze treibt, kommt so was bei rum. Es sei denn, die Frau hat mehr Teile, als in den freien Raum passen.

Blick auf die Nordsee. Vor uns breitet sich rötlicher Sand bis zum Wasser aus, der Himmel hat ein paar helle Stellen zwischen den Wolken

Auch wenn es hier erst freundlich aussieht, auch hier regnet es zwischen durch….

Abendhimmel in Throntonloch an der Nordsee in Schottland.

Aber, in der Folge gibt es noch mehr zu hören….

#2023 #Camping #Campsite #Dunbar #Familie #FediEltern #Fediverse #Highlands #Inverness #KessockBridge #Peertube #Podcast #Reise #Reisebericht #Reisetagebuch #Schottland #Scotland #Tagebuch #Throntonloch #Urlaub #Zelt #Zeltplatz

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rb139 – SCO – Black Water Falls und Strand südlich von Cromarty – 2023-07-23

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Sonnenaufgang am Moray FirthWir blicken Richtung Osten und der Himmel ist mit Wolken verhangen, genau an der Kessock Bridge sehen wir einen hellen Schein von der Sonne
Na, ob der Tag hält, was der Sonnenaufgang verspricht? Genaueres dann auch später in der Podcast Folge. Bis dahin erst mal ein paar Bilder und Text.

Die Überschrift beschreibt ja schon mal, was wir heute vorhaben und so ging es mit dem Auto wieder ein Stück nach Norden, wir wollten zuerst zu den Black Water Falls. Leider kein Geheimtipp mehr und demzufolge ist dort immer Besuch.

Foto eines Teils der Black Water Falls bei Garve. Der Fluss hat reichlich Wasser und die Kaskaden an Wasser schäumen reichlich, beim in die Tiefe fallen.

Nach etlichen Fotos und gegessenen Blaubeeren, sind wir weiter Richtung Cromarty. Dazu aber über Dingwall, dem Cromarty Firth auf der Nordseite gefolgt, bis zu Brücke über diesen und auf der anderen Seite gleich wieder links ab, um nach Cromarty zu kommen. Cromarty selber war leider voll mit Menschen und Touristen, so das wir uns hier nicht weiter aufgehalten haben und weiter Richtung Süden. Meine Frau hatte eine Bothy am Ufer der Nordsee auf der Karte gefunden und die wollten wir besuchen gehen.

wir blicken auf zwei aufgeschlagene Seiten des Eathie Bothy Books mit einer schönenn Widmung und einer kleinen Zeichnung

Ich mag ja solche Schätze, sie bedeuten mir mehr als vieles andere. Und Steine gibt es hier, viele und noch mehr mit interessanten Formen, Farben usw.


Da wir ja schon mal in der Gegend sind und auf dem Rückweg ja sowieso vorbei kommen, wird ein Stopp am Chanonry Point gemacht. Es kann ja sein, das zufälliger Weise, die Delphine gerade wieder da sind. Der Leuchtturm ja auf alle Fälle und der Golfplatz auch. Den muss ich irgendwann noch mal spielen. Allein wie der gelegen ist, muss man das mal machen.

Blick auf den Chanonry Leuchturm, der sich leicht hinter Dünengras versteckt. vor uns dehnt sich die Wiese bis zum Leuchtum aus

Jetzt beginnt es etwas wild zu werden, das ganze erzählen wir im Podcast. jedenfalls hat es uns dann erst hin und dann wieder zurück verschlagen, so das wir noch mal nach Avoch gefahren sind. Den Ortsnamen spricht man „Ouch“ aus, nur damit ihr nicht allzu sehr hier auffallt. jedenfalls gab es hier das leckste Indian Takeawy ever. Also dort unbedingt halt machen und Essen kaufen. So wie im kleinen Tante Emmaladen nebenan.

Blick auf den Indian takeway in Avoch, wo es leckeres indischen Essen gibt. Sehr leckeres

Aber auch so ein Tag geht mal zu Ende und so sind wir Abends wieder am Zeltplatz in Bunchrew eingetroffen. Zuerst sah es ja nach einem tollen Lichterfeuerwerk aus aber dann sind der Sonne und uns, doch ein paar Wolken dazwischen gekommen. Schön war es trotzdem.

Sonnenuntergang m Moray Firth

Alles weitere in dieser Podcast Folge…

#2023 #Avoch #BlackIsle #BlackWater #BlackWaterFalls #Bunchrew #Camping #Campsite #Chanonry #Cromarty #Familie #FediEltern #Fediverse #Highlands #Inverness #KessockBridge #Leuchtturm #Lighthouse #Music #Peertube #Podcast #Reise #Reisebericht #Reisetagebuch #Schottland #Scotland #Tagebuch #Ullapool #Urlaub #Zelt #Zeltplatz

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rb138 – SCO – Umzug nach Inverness – 2023-07-22

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Wieder einmal liegt ein Umzug an und auch der Urlaub neigt sich leider dem letzten Drittel zu. Inverness liegt meist bei uns auf dem Weg gen Newcastle und schließt einen Teil der Reise ab.

Davor aber, erst noch Frühstück und heiße Tasse Tee am Loch Broom
Blick auf das Loch Broom und die Berge im Hintergrund bei Ullapool in Schottland.Vor uns breitet sich eine weite Wasserfläche aus, die links in den Atlantik mündet, Rechts ist das Ufer des Mainlands, das sich mit Berge nach rechts außen erhebt
Auch noch mal die Uferpromenade begucken, so lange im Zelt alles pennt, habe ich ja genügend Zeit.

Blick auf die Hafenhäuser in Ullapool an der Mole. Wir sehen farbige kleine Häuser, die sich die Straße Richtung Inland entlang ziehen

Die Fahrt von Ullapool nach Inverness ist jetzt kein Hexenwerk und in rund 2 Stunden zu schaffen. Dazu sind wir die schon zu oft gefahren und machen sicher nur einen oder zwei Stopps, für Fotos. Sind ja eben doch nur Touristen, wenn auch Dauertouristen 😉

Die Nordsee und der Moray Firth haben uns dann aber auch gleich mit reichlich Wind empfangen. Wind scheint es in diesem Jahr in Schottland reichlich zu geben. Warm genug für Kurze Hosen und tShirt aber der Wind kühlt einem massiv aus, also doch eher Pullover und Jacke.

Blick auf den Moray Firth bei Bunchrew in Richtung Osten udn Nordsee. von hier aus sieht man noch die Kessock Bridge und viele Wellen auf dem Firth

Am Abend dann das Ereignis, weswegen unsere Kinder so gern her kommen, so gegen 21 Uhr kommt der Eiswagen….

Auf dme zeltplatz in Bunchrew bei Inverness steht ein Eiswagen am Abend auf dem Zeltplatz und davor schon Kinder, die Eis kaufen wollen

Alles weitere dann wieder in der Podcast Folge…

#2023 #Bunchrew #Camping #Campsite #Familie #FediEltern #Fediverse #Highlands #Inverness #Music #Peertube #Podcast #Reise #Reisebericht #Reisetagebuch #Schottland #Scotland #Tagebuch #Ullapool #Urlaub #Zelt #Zeltplatz

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rb133 – SCO – Wandern unterhalb vom Old Man zum Fossil Beach – 2023-07-17


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rb133 – SCO – Wandern unterhalb vom Old Man zum Fossil Beach – 2023-07-17

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Für den heutigen Tag haben wir uns eine Wanderung zum Fossile Beach in der Nähe des Old Man of Storr herausgesucht.

Im günstigsten Fall finden wir was, wenn nicht, haben wir uns bewegt.

Für die Hinfahrt haben wir uns die Passstraße von Uig nach Staffin herausgesucht, natürlich waren wir nicht allein und richtig voll wurde es, in der Nähe von Quiraing Steilkannte. Oh Mann hat sich hier viel verändert, wohl den vielen Touristen geschuldet. Bilder von bunten Regenjacken am massiv, erspare ich euch.

Landschaft auf Skye bei Staffin mit dem Quiraing Massiv im Hintergrund

Die Landschaft ist schon ein Träumchen. Aber auch am Kilt Rock hat sich massiv viel getan. Riesige Parkplätze sind heute da, wo früher mal Platz am Starßenrand für max 10 Fahrzeuge und einen Bus war.

Kilt Rock Skye

Das alles haben wir nur mit einem kurzen Stopp gemacht, und sind dann schleunigst weiter. Zwar ist die Landschaft ein Traum, aber die Massen an Menschen könne einem auch den Urlaub verleiden.

Old Man mit Haus im Vordergrund

Am Old Man Parkplatz kann man sich übrigens fühlen wie bei IKEA am Samstag zum Ausverkauf. Wie gut, das wir noch ein Stück weiter sind und den Old Man ohne alles sehen konnten.

Privater Golfplatz in der Nähe vom Old Man Skye

Auf dem Weg zum Fosslie Beach, sind wir noch an einem privaten Golfloch vorbei gekommen. Ein Golfschläger steckte in einem Rohr und die Fahne ist mittig in der Bildmitte am Wasser zu sehen. Tolles Loch zum üben 😉

Flodigarry auf Skye

Rückzu sind wir dann über Staffin und da noch runter bis an Meer gefahren und weiter über die Nordspitze durch Flodigarry, am Duntulm Castle vorbei wieder zurück zu unserem Zeltplatz.

Küste bei Duntulm Castle
Sonnenuntergang bei Kilmuir
Um dann dort den Abend zu genießen und dem Sonnenuntergang zuzusehen.

Mehr dann wieder in dieser Podcast Folge

#2023 #Camping #Campsite #Exhibition #Familie #FediEltern #Fediverse #Flodigarry #FossileBeach #Hebriden #Highlands #InnerHebriden #IsleOfSkye #Kilmuir #KiltRock #Mallaig #OldMan #Peertube #Podcast #Portree #Reise #Reisebericht #Reisetagebuch #Schottland #Scotland #Skye #Staffin #Tagebuch #Urlaub #Zelt #Zeltplatz

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rb131 – SCO – Wandern von Arisaig nach Rhu Beach – 2023-07-15


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rb131 – SCO – Wandern von Arisaig nach Rhu Beach – 2023-07-15

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Für heute hatten wir uns eine Wanderung vorgenommen, Start ist Arisaig und von dort aus wollten wir zu einem Sandstrand, der Rhu Beach laufen.

Laut openstreetmap.org/#map=14/56.8… sollten es nur 7,7 km für eine Richtung sein. Das dürfte auch so ziemlich hingekommen sein.
An einem Baum hängen mehrer Seile mit am Ende befestigten Stöcken herab. Diese dienen als Schaukeln.Der Baum ist eine Eiche und steht an einem Ufer, kaum 20m entfernt vom Meer und man kann auf der anderen Seite der Bucht den ort Arisaig sehen
Kaum das wir losgelaufen waren, kamen wir an diesem Schaukelparadies vorbei. Aber auch so war das eine sehr schöne Route, immer in Küstennähe entlang.
Wir sehen auf ein Straßenschild in Schottland.Es ist ein Warnschild und darauf ist eine Kuh mit Hörner abgebildet.Irgend welche Menschen haben der Kuh noch zwei Wackelaugen aufgeklebt und verleihen der Kuh damit ein schöneres GesichtWir blicken auf eine Wiese am Ufer des Atlantik, auf der sehr viel Wollgras wächst. An den oberen Spitzen sieht das Gras so aus, als ob daran weiße weiche Wolle hängt, in wirklichkeit sind das die Fruchtstände.Das weiße hebt sich wunderbar vom grün des Grases ab.Darüber sind weiße Wolken am Himmel zu sehen
Ich liebe ja Wollgras und die Perspektiven, die man damit ersehen kann.

Eine kleine Zwergenstadt am Rande bei Rhu Beach, vesteckt unter Bäumen sieht man kleine Zwerge und selbst gebaute Häuser stehen
Eine kleine Zwergenstadt am Rande bei Rhu Beach, vesteckt unter Bäumen sieht man kleine Zwerge und selbst gebaute Häuser stehen.Hier ist noch ein Schild zu sehen mit Aufschrift: Upper Gnom Town
Und natürlich waren wir am Beach und der Weg hat sich wirklich gelohnt. Um zu sehen wie es da aussieht, müsst ihr schon selber hinlaufen…
Vor uns liegt eine Portion Haggis udn Chips.Der Haggis ist in einer kleinen Wurstform und außen mit Bierteig umhüllt und frittiert worden. Er liegt oben auf einer Portion schottischer Pommes, die in UK Chips genannt werden.Beides liegt auf einem Fensterbrett in einer to go Pappverpackung in der Chippie Bude
Zur Belohnung sind wir nach der Wanderung noch nach Mallaig gefahren und haben und mit Fish & Chips und in meinem Fall, mit Haggis & Chips belohnt.

Meine wirkliche Belohnung sollte aber noch kommen, ich bin nach Traigh zum Golfspielen gefahren. Der Platz lag schon lange auf meiner Wunschliste und der musste einfach gespielt werden.
Wir stehen auf einer sehr grünen Wiese und haben einen kleinen weißen Zaun in halber Entfernung stehen, der aus weißen Pfosten udn zischen diesen einem Strick besteht.Am linken mittleren Hintergrund steht das Clubhaus des Traigh Golf Course und dahiunter erheben sich grün bewachsene DünenBlick von oben auf dem Golfplatz in Richtung Amerika. Vor uns breitet sich die Wiese des Golfplatzes bis zum Ufer aus. Dieser besteht aus weißem Sand und das Meer schimmert Türkisfarben zurück.Im Meer sieht man in einiger Entfernung noch ein paar Inseln
Das ganze Video zum Golfplatz könnt ihr euch auf Peertube im Fediverse ansehen.

Und natürlich gab es auch einen tollen Sonnenuntergang, das muss so.
Wir stehen am Ufer am Traigh Golf Course und schauen Richtung Westen.Unter uns ist weißer Sandstand. Die Sonne ist durch Schleierwolken verdekt und beleuchtet die Umgebung indirekt und man sieht leichte Wolken im Meer wiederspiegeln
Was noch alles los war, das könnt ihr euch im folgenden Podcast anhören.

#2023 #Arisaig #Camping #Campsite #Familie #FediEltern #Fediverse #GlenCoe #Golf #Golfplatz #Hogwarts #IrnBru #Kinloid #Lucozade #Mallaig #Morar #Peertube #Podcast #Reise #Reisebericht #Reisetagebuch #RhuBeach #Schaukel #Schottland #Scotland #Tagebuch #Traigh #Urlaub #WhiteSands #Zelt #Zeltplatz

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rb128 – Wandern am Loch Ard – 2023-07-12


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rb128 – Wandern am Loch Ard – 2023-07-12

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Den heutigen Tag wollen wir mal ein wenig in die Natur, es soll eine schöne Wanderung am Loch Ard geben, wo man Skulpturen an seinem Wanderweg finden kann.
Sonnenaufgang am Zeltplatz Cobleland bei Aberfoyle.Rechts im Bild sehen wir einen Fluss und das Ufer ist mit Bäumen gesäumt, durch die die Sonne durch Blätterlücken durchscheint.Vor uns ist ein Wiesenstreifen, auf dem weiter hinten noch ein Zelt und ein Auto steht. neben dem Streifen ist eine aspahltierte Fahrspur und links neben der, wieder eine Wise, auf der Camper und zelte stehen
Nach der Morgenroutine, ging es dann auch los zum Loch Ard und der Wanderung.
Wir stehen auf einem Grünstreifen neben einer Straße in Schottland.Vor uns ein Hinweisschild Achtung. Darunter noch ein Zusatzschild mit der Aufschrift "red squirrels"
Immer wichtig, auf Verkehrszeichen in Schottland achten.

Hinweisschild an einem Baum, das man die "Red Rebels" finden muss. Das Schild ist leider beschädigt und man kann nicht mehr alles lesen, aber es wurde 2008 erstellt und die red rebels "ausgesetzt"

Und natürlich macht das den Kinder Spaß, nach den „red rebels“ zu suchen und zu finden.

An Bäumen, zwischen Büschen versteckt, hat der Künstler aus Metall gefertigte rote Eichhörnchen angebracht, die man beim Wandern entdecken kann,

Und natürlich sind die „red rebels“ nicht die einzigen Skulpturen auf der Wanderung. na, wer findet die anderen?
In einem Wald stehen zwei Füchse zwischen den Bäumen.Diese bestehen nur aus einem spiegelndem Metall, aus denen man die Außenkonturen der Tiere weggeschnitten hat. Beim Wandern kann man die sehr erkennen und nur durch das optische Wiederspiegeln der Umgebung, sind sie zu erkennen. Eine tolle optische Täuschung
Einen kleinen Ausblick auf Loch Ard, möchte ich euch nicht vorenthalten.

Zum Abschluss noch dieser Baum, sieht der nicht echt mystisch aus?
Eine Eiche steht mitten in einem Mischwald.Diese Eiche ist zum einen komplett mit Moos auf dem Stamm und den Ästen bewachsen, zudem sind die Äste sehr verdreht und verwunden.
Und, es gibt noch sehr viel mehr Skulpturen dort zu sehen, dafür müsst ihr aber selber hingehen und den Weg erwandern. Und lasst die vielen Blau- und Himbeeren am Wegesrand in Ruhe 😉

#2023 #Aberfoyle #Camping #Campsite #Cobleland #DoonHill #Fairy #Familie #FediEltern #Fediverse #Feen #IrnBru #LochArd #Lucozade #Podcast #Reise #Reisebericht #Reisetagebuch #Schottland #Scotland #Tagebuch #Urlaub #Zelt #Zeltplatz

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rb_127 – SCO – auf gehts zum Doon Hill Fairy Trail – die Feen besuchen

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wir sind ja nicht das erste mal auf diesem Zeltplatz bei Aberfoyle und haben den mit Absicht ausgesucht. Zum einen nicht weit weg von Aberfoyle, aber auch mitten in der Natur.

Zudem kann man die Feen besuchen, das haben wir ja schon mal gemacht, also wiederholen wir das noch mal. Dazu können sich die Kinder nicht mehr an das erste mal erinnern.
Ein fetter Baumstamm, der auf ca. 2 m abgesägt ist und aus diesme wurde ein Haus heraugeschnitzt, das kleine Fenster und Türen hat, ein spitzes Dach und einen Schornstein.In die Ritzen und Fenster des Hauses, haben BesucherInnen, Münzen gesteckt und gelegt
In den Jahren hat sich hier schon einiges verändert, der Zahn der Zeit nagt auch hier…

Auf einem Teil der Wurzel am Boden ist eine ca. 3 cm hohe kleine Feeenskulptur. Rings herum liegen Münzen um den Baum und auch bei der kleinen Fee
In einem kleinen Astloch eines Baumes, hat jemand ein kleines goldfarbenes Herz gestellt, das aufmerksame Besucher sehen können.

Überall um die Feenhäuser und Bäume sind kleine Details, die einen Besuch so zu unerwarteten „Funden“ verhilft und man immer wieder ins Staunen kommt.

Vor uns steht ein Baum mit zwei aus dem Boden gewächsenen Stämmen. Der linke ist noch ein grüner Baum und der recht ist auf ca 1,5m gekürzt und zu einem Feenhaus umgearbeitet. Das Feenhaus hat eine Treppe, Tür und Fenster, ein spitzes Dach. In den Spalten und Ritzen stecken wieder Münzen als Gabe an die Feen

Auf dem Rückweg ging es dann über Aberfoyle, vorbei am Friedhof mit tollen Gräbern.

Grabstein und Grabplatte von Robert Kirk auf dem Friedhof in Aberfoyle Die Grabplatte ist überall mit Münzen und kleinen geschliffenen Steinen belegt

Was es mit dem Grab auf sich hat, könnt ihr unten bei den Links erfahren.

Auf einem Tisch steht ein Teller, auf dem aufgeschnittene Fruitescones liegen. Diese sind innen noch geröstet worden. Auf einer Hälfte wurde schon Butter und Marmelade gestrichen und wartet darauf gegessen zu werden


Links

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rb126 – SCO – Auf gehts nach Aberfoyle – 2023-07-10

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Auf gehts nach Schottland, über Newcastle, Jedburgh, Edinburgh nach Aberfoyle.

Aber fangen wir mal mit der Anreise an, wie immer sind wir gestern Abend in IJmuiden mit der Fähre los und wohlbehalten in Newcastle angekommen.

Bevor man so eine Fähre verlässt bzw. UK erst erreicht, muss man Frühstücken, immer. Ich zumindest. Wie immer kann man da nicht groß meckern, außer das man nicht alles schafft, was da so leckeres zu Essen da steht.
Wir sehen auf eine n Teller der auf einem sehr dunklen Tisch steht. Auf diesem Teller sind gebackene Kartoffelspalten mit gebratenem Speck zu sehen. gegenüber steht ein Teller auf dem gebratene Pilze, gebackene Bohnen in Tomatensoße und Rührei schemenhaft zu sehen sind
Da ich die Route über die A68 nach Norden sehr mag und ich finde, der Grenzübergang zwischen England und Schottland der schönste ist, sind wir auch wieder da lang gefahren.

vor uns steht ein ca 2,5 m hoher Stein auf einem Parkplatz. Davor stehen zwei Dudelsackspieler in Kilt. Der linke hat einen in Anthrazit und braunen Streifen Kilt an, der linke eine nblau-grün gehaltenen Kilt. Beide haben einen Dudelsack zwischen Körper und Ellbogen geklemmt und spielen daruf. Im Hintergrund weht eine Schottlandfahne im hellen Himmel

Der Typ rechts im Bild mit dem Kilt, war vor nicht mal 1,5 h noch zusammen mit uns an Bord der Fähre. Jetzt spielt er zusammen mit dem Schotten zusammen ein paar Lieder.

openstreetmap.org/?mlat=55.354…

Vom Parkplatz an der Grenze an der A68 zwischen England und Schottland, kann man weit ins Land nach Schottland sehen. Der Parkplatz liegt auf der Spitze eines kleinen Berges. Vor uns sind Wiesen und weite Flächen im Sonnenlicht zu sehen. Darüber ziehen weiße Schäfchen Wolken ihren Weg am Himmel
Wir sehe nauf eine Wiese, auf dem wir unser Zelt und Pavillon aufgebaut haben. beides sind in grün gehalten. Daben steht unser Urlaubsauto, ein blauer VW Caddy.Unser Zeltplatz und wo wir das Zelt aufgebaut haben, ist direkt an einem Fluss, und auf der anderen Seite von Bergen begrenzt. Unser Stellplatz ist direkt am FlussAuf einem Campingtisch in Holzoptik habe ich einen Teil unseres ersten Einkaufs aufgebaut.Darunter sind "Robinsons Squash", ein orangensirup den ma nmit Wasser verdünnt. Dann ein 4er Pack Lucozade und eine Flasche IrnBru, das sidn zwei Energie Driks in Schottland, davor liegt eine Tüte Warkers Chrisp, als Kartoffelchips in Geschmacksrichtung Salz und Essig
Das sind ein paar der sehr überlebenswichtigen Einkäufe, die wir unterwegs in Jedburgh gemacht haben und immer machen müssen. Ohne kann man einfach nicht vernünftig Urlaub machen in Schottland. Nicht mehr im Bild, sind die tollen Sandwiches, die wir natürlich schon vertilgt hatten….

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rb124 – NL – Pannekuken backen in der Sonne oder auf dem Boot? – 2023-07-08

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Und es ist Sommer…. Manchmal kann Sommer aber auch zu viel sein und zu heiß und zu viel und zu heiß…. Also so wie im Moment. Die Hitze nervt einfach nur noch und man will eigentlich gar nicht raus in die Sonne.

Aber, die Hitze hat uns nicht völlig untätig werden lassen, nur zu 99%. Für diesem Tag hatten wir uns Plätze auf einem der Pannekukenboote im Rotterdamer Hafen gemacht. Wie es uns bei 45 Grad im Boot ergangen ist und ob Eierkuchen auch mit anderer Füllung schmecken, könnt ihr in dieser Folge hören.
vor uns liegt ein eingerollter Eierkuchen auf einem Teller.Dieser ist mit Speck und gekochtem Ei gefüllt
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rb123 – NL – Hitze, Sonne, Zoo – 2023-07-07

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Der Titel ist auch Programm, wie sich ggf. noch einige von euch erinnern können, auch 2023 war es scheiße heiß. So heiß, das man eigentlich nicht raus wollten in die Sonne.

Mit Kinder ist das schon etwas schwieriger aber man muss schon aufpassen. Daher, ab in den Zoo.

Alles was ein wenig überdacht war und Schatten spendete, war himmlisch gut, aber die Kinder wollten ja immer weiter und weiter und zum Eis und zum Getränkestand und zum Eis und zum….

Wir stehen an einer Glaswand im Pinguinbereich des Zoos von Rotterdam und schauen durch dass Glas. Im unteren dritten des Bildes ist Wasser zu sehen, wo gerade kein Pinguin durch schwimmt, Auf den Felsen dahinter stehen Pinguine und recken ihren Kopf in die Höhe

Ich leide ja immer, wenn es heiß ist, sehr sogar. Aber den Kindern scheint es nichts auszumachen.

Den Zoo kann man wirklich empfehlen, es hat Spaß gemacht mit den Kindern und es war teuer, weil es gibt überall Leckereien….
Aus dem Gras schaut ein roter Pandabär zu uns hinauf und beobachtet uns von unten aus einem Gehege
Was noch so los war, könnt ihr in der Podcast Folge hören….

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