Search

Items tagged with: Irland





@EUCommission

I presume it is not the worst thing that we could read on this so-called social network ( if we were on it ). But when are you going to forbid this oligarch hate plateforme ?

And btw same thing for TikTok which is absolutely responsible for dead in Irland (and surely in other countries ) .

hate , discrimination, racism , disinformation are not free speech.

theguardian.com/media/2026/aug…

#ukraine #eu #irland


The media in this post is not displayed to visitors. To view it, please go to the original post.

Der Verlag ist schon wieder auf den Hund gekommen.
Im Herbst 2026 wird unsere erste Novelle erscheinen: "Der fliegende Köter" von Tina Ariam

Es handelt sich dabei um eine Auskopplung aus der Anthologie "Zwischen Zerberus und Zauberei". Tina Ariams Geschichte hat uns von Anfang an in den Bann geschlagen und so entstand neben der Arbeit an der Anthologie eine kleine, aber feine Novelle, ganz ohne Katzenjammer, aber mit viel Hundehaaren 🐶

#novelle #neuerscheinung #steampunk #irland


The media in this post is not displayed to visitors. To view it, please go to the original post.

Verwandtschaftsbesuch, diesmal #Irland und #Dublin - also Sightseeing auch beim Morgenlauf.

Leider überall auch viel Müll und wirklich sehr viele Obdachlose.

Das trübt meine Vorfreude auf #Donegal und die Westküste schon nicht wenig....

#running #laufen





Irlands Küsten, Leben zwischen Land und Meer - Die ganze Doku | ARTE

arte.tv/de/videos/116072-000-A…
Mit atemberaubenden Bildern, modernsten grafischen Mitteln und einer packenden Erzählweise erkundet der Dokumentarfilm Irlands Küsten. Er führt zur herben Schönheit dieser ursprünglichen Klippenlandschaft, die Heimat einer reichen Artenvielfalt ist. Von frühchristlichen Stätten bis zu vergessenen Schiffswracks birgt die irische Küste zahlreiche Geheimnisse und Überraschungen.

#Irland#Meer#Küste


Auch die irische Regierung scheint man vor sich hertreiben können, damit alles so bleibt wie es ist.

#Benzinpreis #Iran #EUpol #Irland



Irland Roadtrip 2017: Mit dem Auto über die grüne Insel


The media in this post is not displayed to visitors. To view it, please go to the original post.

2016 waren Aya und ich bereits mit dem Auto in Schottland unterwegs. Nach dieser Reise war ziemlich schnell klar, dass wir 2017 wieder verreisen wollten. Am liebsten erneut als Roadtrip. Zuerst stand Norwegen auf unserer Wunschliste, doch ein realistischer Blick auf die Kosten hat diesen Plan recht schnell beendet. Also haben wir umgedacht und Irland rückte in den Fokus. Eine Entscheidung, die sich im Nachhinein als genau richtig herausgestellt hat.

Irland war für uns kein Ziel für einen kurzen Städtetrip. Wir wollten das Land erfahren, im wahrsten Sinne des Wortes. Schmale Straßen, wechselndes Wetter, Küsten, Klöster und Landschaften, die sich ständig verändern. Gestartet sind wir in Dublin und sind dann gegen den Uhrzeigersinn einmal um die Insel gefahren. In zwölf Tagen legten wir knapp 2.000 Kilometer zurück und sammelten Eindrücke, die bis heute nachwirken.

Inhaltsverzeichnis
Toggle

Kurzüberblick zur Reise


  • Reisedauer: 12 Tage (1. – 12. Mai 2017)
  • Volle Fahrtage: 10
  • Strecke: ca. 2.000 Kilometer
  • Start und Ende: Dublin
  • Reiseart: Roadtrip mit Mietwagen
  • Fahrtrichtung: gegen den Uhrzeigersinn
  • Kosten pro Person: 903,29 € (enthält Flug, Unterkünfte, Mietauto, Tanken)

Unsere Unterkünfte hatten wir im Voraus gebucht, alles andere ließen wir bewusst offen. Oft entschieden wir erst am Abend vorher, welche Orte wir uns am nächsten Tag anschauen wollten. Diese Freiheit hat die Reise sehr entspannt gemacht und dafür gesorgt, dass wir uns nicht von einem starren Plan treiben ließen.


Reisephilosophie statt striktem Zeitplan


Auch wenn die Route im Rückblick klar strukturiert wirkt, entstand der Roadtrip selbst sehr flexibel. Wir haben Orte ausgelassen, an anderen länger verweilt und unsere Tagesetappen immer wieder angepasst. Mal spielte das Wetter eine Rolle, mal schlicht die eigene Energie. Gerade diese Mischung aus grober Planung und spontanen Entscheidungen hat die Reise für uns so angenehm gemacht.

Irland eignet sich hervorragend für diese Art des Reisens. Entfernungen wirken auf der Karte oft harmlos, fühlen sich auf irischen Straßen aber ganz anders an. Wer jeden Tag minutiös durchplant, verpasst schnell das Gefühl für das Land.

Irland - Rock of CashelBlick auf die Burgruine „Rock of Cashel“ – Links unser B&B

Glück mit Wetter und Unterkünften


Wir hatten auf dieser Reise unglaublich viel Glück mit dem Wetter. Während der gesamten elf Tage hat es kein einziges Mal richtig geregnet. Vielleicht ein paar vereinzelte Tropfen in der letzten Nacht in Dublin, mehr nicht. Erst als wir an der Haltestelle für den Airport Bus standen, fing es tatsächlich an zu regnen. Davor blieb es trocken. Es war zwischendurch bewölkt und gerade zu Beginn auch sehr windig, aber das hat uns nicht gestört. Im Gegenteil. An vielen Orten wurde uns immer wieder gesagt, wie viel Glück wir mit dem Wetter hätten und dass wir echte Lucky Girls seien. Für uns fühlte sich diese Reise wettertechnisch einfach wie ein Traum an.

Auch mit unseren Unterkünften hatten wir großes Glück. Wir übernachteten fast ausschließlich in Bed and Breakfasts (B&B) und hatten entweder ein sehr gutes Händchen bei der Auswahl oder einfach das richtige Timing. Jede Unterkunft war herzlich, angenehm und genau das, was man sich nach langen Tagen auf irischen Straßen wünscht.

Warum gegen den Uhrzeigersinn?


Die Route gegen den Uhrzeigersinn ergab sich für uns ganz natürlich. So konnten wir die spektakulären Küstenabschnitte über die Reise verteilen und hatten keinen einzigen Abschnitt, der sich wie ein Pflichtprogramm anfühlte. Außerdem war der Übergang von der wilden Westküste zu den ruhigeren Wicklow Mountains ein sehr stimmiger Abschluss.


Unsere Route im Überblick


Zur besseren Übersicht habe ich den Roadtrip im Nachhinein in mehrere Abschnitte eingeteilt. Diese orientieren sich nicht streng an administrativen Regionen, sondern am tatsächlichen Reiseverlauf. (Artikel und die Links folgen).

Abschnitt 1: Start in Dublin und Nordirland


Dublin war unser Ausgangspunkt. Nach der Landung und der Übernahme des Mietwagens ging es direkt Richtung Norden. In Bushmills bezogen wir unsere erste Unterkunft und erkundeten den Giant’s Causeway zum Sonnenuntergang. Weitere Stopps waren Dunluce Castle und der White Rocks Beach. Ein intensiver Einstieg mit viel Küste und ersten echten Wow Momenten.

Abschnitt 2: Donegal und der wilde Nordwesten


Weiter ging es in den Nordwesten. Malin Beg, Glencolumbkille und die Slieve League gehörten zu den weiteren eindrucksvollste Orten der gesamten Reise. Die Landschaft wirkte rau, weit und erstaunlich menschenleer. Über den Ballycroy National Park erreichten wir Achill Island, wo wir in Keel übernachteten. Dieser Abschnitt fühlte sich besonders ursprünglich an.

Abschnitt 3: Connemara und die Westküste


Mit dem Killary Fjord, der Kylemore Abbey und einer Wanderung im Connemara National Park wechselte die Stimmung. Die Landschaft wurde weicher, ohne an Eindruck zu verlieren. In der Nähe von Clifden ließen wir uns treiben und erkundeten die Umgebung rund um unsere Unterkunft.

Abschnitt 4: Clare und die berühmte Westküste


Über Burgen wie Aughnanure und Dunguaire erreichten wir die Cliffs of Moher. Trotz der vielen Besucher waren sie beeindruckend. In Doolin, direkt an der Küste, übernachteten wir und ließen den Tag am Pier ausklingen. Ein Abschnitt, der zeigte, wie schmal der Grat zwischen Postkartenmotiv und Realität sein kann.

Abschnitt 5: Kerry und der Südwesten


Nach der Fährüberfahrt über den River Shannon folgten die Dingle Peninsula und später der Ring of Kerry samt Skellig Ring. Orte wie Inch Strand, Kerry Cliffs, Ballinskelligs Castle und Lady’s View reihten sich aneinander. Landschaftlich war dieser Teil eine regelrechte Eskalation, auch wenn er deutlich touristischer war als andere Abschnitte.

Abschnitt 6: Midlands und historische Orte


Im Landesinneren wurde es ruhiger. Der Killarney National Park, Muckross Abbey, Cahir Castle, Hore Abbey und der Rock of Cashel bestimmten diesen Teil der Reise. Klöster, Burgen und Geschichte standen im Vordergrund. In Laragh fanden wir zudem eines der besten Pubs der Reise.

Abschnitt 7: Wicklow Mountains und Abschluss


Zum Ende führte uns der Weg in die Wicklow Mountains. Glendalough mit seinen Seen und der monastischen Anlage war ein perfekter Ort zum Durchatmen. Der Besuch des Powerscourt Estate bildete den letzten Höhepunkt, bevor wir nach Dublin zurückkehrten und den Mietwagen abgaben.

Dublin zum Abschluss


Am letzten vollen Tag erkundeten wir Dublin zu Fuß. Besonders das Trinity College blieb in Erinnerung. Nach vielen Tagen Natur, Küste und Ruhe war die Stadt ein spannender Kontrast und ein runder Abschluss dieser Reise.

2017 Irland - Aya Giant Causeway

Fazit


Rückblickend war dieser Roadtrip genau die richtige Entscheidung. Nicht perfekt durchgetaktet, nicht immer vorhersehbar, aber genau deshalb so angenehm. Irland lässt sich nicht gut in feste Pläne pressen. Wer bereit ist, sich auf das Tempo des Landes einzulassen, wird belohnt. Mit Umwegen, mit Stille, mit Momenten, die bleiben.

In den kommenden Artikeln gehe ich die einzelnen Abschnitte dieses Roadtrips genauer durch. Mit persönlichen Eindrücken, vielen Fotos und ehrlichen Gedanken zu Orten, die mich bis heute begleiten.

Hinweis: Die Reise fand 2017 statt. Preise, Öffnungszeiten und Bedingungen können sich seitdem geändert haben.



Irland geht mit gutem Beispiel voran: Ab 2026 soll das Grundeinkommen für Künstler*innen, das zunächst als Pilotprojekt startete, dauerhaft fortgesetzt werden.

"Die wirtschaftliche Rendite dieser Investition in irische Künstler*innen und Kreative wirkt sich unmittelbar positiv auf den Sektor und die Wirtschaft insgesamt aus."

mein-grundeinkommen.de/magazin…

#grundeinkommen #kunst #Irland





The media in this post is not displayed to visitors. To view it, please go to the original post.

US-Big-Tech reguliert sich jetzt offiziell selbst


Zucker­bergs Chef-Lob­by­is­tin wird die Lei­te­rin der iri­schen Daten­schutz­be­hör­de. Als wäre das nicht pikant genug: Aus Niamh Sweeneys Zeit ist der Kon­zern in zwei Daten­schutz­ver­fah­ren ver­wi­ckelt, die über 1,5 Mrd. US-$ teu­er wer­den könn­ten. Doch jetzt ist die Ver­tei­di­ge­rin für die Ankla­ge zustän­dig. Ein Lehr­stück für Regu­lie­rungs­ver­ein­nah­mung, das zeigt, wie neo­li­be­ra­le Poli­tik die Digi­tal­wirt­schaft in eine „post-demo­kra­ti­sche Zone“ ver­wan­delt hat.

👉 kaffeeringe.de/2025/09/18/us-b…

#BigTech #CoryDoctorow #Datenschutz #Demokratie #DMA #DPC #DSGVO #Estland #EU #FixTheDPC #Google #Irland #Lobbyismus #MaxSchrems #Meta #Microsoft #Monopol #Neoliberalismus #NiamhSweeney #noyb #OpenSource #Wirtschaft #zerschlagtDieMonopole














ja, die Datensünder haben es gut in Deutschland. ... Fast so schön wie in #Irland - der Föderalismus macht's möglich.

Bei schulischen Apps wollte die #FWU im Auftrag der Kultusministerien schon vor 2 Jahren "Kriterien und Prüfverfahren für digitale Bildungsmedien" erarbeiten. Vielleicht sollte auch dort die #DSGVO als Minimalvoraussetzung Einzug finden.

educheck.schule/

Ach ja, 2 Neuigkeiten in 2 Jahren und noch nicht mal einen Twitter Account. ... Dann könnten sie ja gleich hierher kommen. ...