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Items tagged with: Thüringen








Der nächste DUT wirft seine Schatten voraus.
Kommenden Sonntag ist digitaler Unabhängigkeitstag.

Falls Ihr eine Einführung in Mastodon und das Fediverse geben wollt, sind diese Startpakete sicher von Interesse:
Niedersachsen fedidevs.com/s/OTU4/
Bremen & Bremerhaven fedidevs.com/s/OTIy/
Sachsen-Anhalt fedidevs.com/s/ODc0/
Berlin fedidevs.com/s/Njky/
Sachsen fedidevs.com/s/NzE2/
Thüringen fedidevs.com/s/MTA0Mw/
Bayern fedidevs.com/s/OTc3/
Hamburg fedidevs.com/s/OTQy/

Sie listen die Mastodon-Accounts von öffentlichen Einrichtungen und einigen NGOs in den Bundesländern auf, mit denen alle, die neu hier sind, ihre Timeline bespielt bekommen.

#DIDay #DUTag #Mastodon #Fediverse #Hamburg #Bremen #Bremerhaven #Niedersachsen #SachsenAnhalt #Berlin #Sachsen #Thüringen #Bayern #Hochschulen #Unis #Museen #Bibliotheken #Theater #Volkshochschulen #Ämter #Behörden


hier im ländlichen #thuringen bzw. Thüringer Wald, gleiches Bild. Der lokale Anbieter TEAG hat eine supereinfache App und einen Tarif ohne Grundgebühr 49ct bzw 29ct ab dem 29ten kW. Viele Gäste mit EV kommen hier her und freuen sich über die Infrastruktur. Aber es vergeht kein Wochenende an dem nicht mindestens ein Traktor-, Oldtimer- oder Bikertreffen lautstark und stinkend den Verbrenner zelebriert.





Industrie und Bau in Ostdeutschland werden optimistischer diesachsen.de/wirtschaft/indus… #Konjunktur #Sachsen #Handel #Sachsen-Anhalt #Industrie #Thüringen #Dienstleistung #Brandenburg #Bau #Mecklenburg-Vorpommern #Deutschland #Dresden








Experte: Kontrolliertes Brennen statt mehr Technik nötig diesachsen.de/unfall-und-verke… #Katastrophenschutz #Sachsen #Feuer #Brandenburg #Wissenschaft #Sachsen-Anhalt #Natur #Thüringen #Naturschutz #Freiburg/Zeithain/Jüterbog


#CCC | #Polizeigesetz: Auch #Thüringen will tief in den #Überwachungswerkzeugkasten greifen.

#Gesichtserkennung, #Verhaltensscanner, automatisierte #Datenanalyse: Die thüringische #Landesregierung plant, die #polizeilichen Befugnisse zur #Gefahrenabwehr ganz erheblich auszuweiten. Wir veröffentlichen eine gemeinsame Stellungnahme zum #Polizeiaufgabengesetz.

ccc.de/updates/2026/polizeiges…



Eines zumindest steht fest: Der Kaffee im Thüringischen Landtag ist weitaus besser als der Kaffee im Deutschen Bundestag.

#ThürPAG #Thüringen #ThuerPAG



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Unser @padeluun ist im Thüringer Landtag angekommen. Die Sachverständigenanhörung startet mit einer nichtöffentlichen Sitzung, wo die Tagesordnung besprochen werden soll. Vor dem Landtag steht das Thüringer Bündnis gegen das Polizeiaufgabengesetz. @ThuerPAG_stoppen — und jetzt wurden alle hineingebeten.

#ThuerPAG #Polizeigesetz #Thüringen




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Stille
glasklar
wie Wassertropfen
auf Seerosenblättern
Durchscheinend
Anmutig
wie die Blüten
Tiefgreifend
wie ihre Wurzeln
Ergreifend
die Betrachtenden

Stille umgab uns
auf feuchten Waldwegen
Saß auf Farnblättern, Kiefernsprösslingen
Kroch über Steine, Wurzeln und Totholz
Spiegelte sich auf Seerosenblättern und der morgendlichen fast unberührten Wasserfläche

#Wandern
#Benediktinerpfad
#Thüringen
#Poesie


Gesichtserkennung, Verhaltensscanner, automatisierte Datenanalyse: Stellungnahme zum Entwurf des Polizeigesetzes in Thüringen


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Die Thüringer Landesregierung plant, die polizeilichen Befugnisse zur Gefahrenabwehr ganz erheblich auszuweiten, ohne ausreichend Beschränkungen einzubauen. Wir veröffentlichen eine gemeinsame Stellungnahme zum Polizeiaufgabengesetz.

Die Brombeerkoalition aus CDU, SPD und BSW in Thüringen will den Überwachungsdruck auf die Bevölkerung deutlich erhöhen. Ihr Entwurf zum Polizeiaufgabengesetz beinhaltet ein Schreckenskabinett neuer technischer Überwachungsvorhaben. Der Chaos Computer Club veröffentlicht mit dem Krautspace Jena, dem Bytespeicher Erfurt und Netz39 eine gemeinsame Stellungnahme zum Gesetzentwurf.

Am Donnerstag, den 27. August, wird im Thüringer Landtag von 9 bis 18 Uhr eine mündliche Anhörung zum Entwurf des Polizeiaufgabengesetzes stattfinden. Die Anhörung wird auch gestreamt.

Nach dem Willen der Landesregierung soll die Thüringer Polizei mehr Befugnisse zur Videoüberwachung mit Verhaltenserkennung erhalten. Das Verhalten von vorbeilaufenden Menschen soll mit einer Software fortwährend analysiert werden. Diese soll entscheiden, wer sich ungewöhnlich oder auffällig verhält, und gibt jeweils Alarm. Ob die teuren Verhaltensscanner halten können, was die Anbieter versprechen, ist mindestens fraglich. Klar ist nur: Alle an den Kameras Vorbeilaufenden und ihr Verhalten würden erfasst und ausgewertet.

Analyse von Millionen Datenschnipseln völlig Unbeteiligter

Eine weitere geplante Befugnis ist die permanente Zusammenführung der polizeilichen Datenmassen mitsamt automatisierter Datenanalyse. Eine Software bringt dazu die Datensysteme zusammen und sucht und bewertet beispielsweise Querverbindungen zwischen Menschen oder Menschengruppen. Dabei werden auch laufend Daten Unverdächtiger gerastert.

Solche Analysen können aufgrund des zugrundeliegenden Polizeidatenmaterials Menschen diskriminieren. In der Praxis erleben wir bereits regelmäßig eine Verantwortungsabwälzung auf diskriminierende Entscheidungen einer Software. Diese Erkenntnis ignoriert der Gesetzentwurf einfach. Nicht mal ein Alibi-Satz (wie in Sachsen) schaffte es in den Entwurf. Wie das Diskriminierungsverbot praktisch umgesetzt werden soll, diese Frage stellt sich der Gesetzgeber in Thüringen offenbar nicht einmal.

Andere Bundesländer setzen für eine solche Datenanalyse Software von Palantir ein. Welche Software in Thüringen eingesetzt werden soll, ist bisher offen. Das Thüringer Innenministerium sieht einen ganzen Markt für Analyseplattformen und prüft „ergebnisoffen“. Nur das eigentliche Ergebnis, dass nämlich Millionen Datenschnipsel völlig Unbeteiligter in die Analyse einfließen werden, steht schon fest, falls das Gesetz so beschlossen wird.

Massenhaft Gesichtserkennung und noch mehr Staatstrojaner

Der Gesetzentwurf sieht auch den Einsatz von biometrischer Gesichtserkennung in großem Umfang vor. Bilder und Videos aus dem Internet dürfen dann massenhaft heruntergeladen und analysiert werden. Solche biometrischen Daten sind besonders sensibel, sie genießen daher eigentlich einen verstärkten Schutz. Ihre Verarbeitung – erst recht massenhaft – wäre schon deshalb nicht zulässig, weil dies in der Praxis nur mit einer Datenbank gelänge, welche es nach der KI-Verordnung der EU nicht geben darf. Eine Notwendigkeit für die geplante biometrische Suche mit automatisierter Massenauswertung ist an keiner Stelle zu erkennen. Daher ist das Vorhaben abzulehnen.

Der Gesetzentwurf greift tief in unsere Grundrechte und unsere Freiheiten ein. Jens Kubieziel, Vorstand des Hackspace Jena, erklärt: „Mit diesem Gesetz sollen die Daten von Millionen Menschen ausgewertet werden, die nie etwas mit einer Straftat zu tun hatten. Ein solcher Plan zur anlasslosen Massenauswertung darf in einem demokratischen Rechtsstaat keinen Bestand haben.“

Die Landesregierung plant außerdem, die Erlaubnis zum Einsatz von Staatstrojanern ganz erheblich auszuweiten. Staatliches Hacken soll nun schon erlaubt sein, wenn ein Gefahrverdacht für „Anlagen mit unmittelbarer Bedeutung für das Gemeinwesen“ besteht. Wer etwa die Blockade einer öffentlichen Straße plant oder durchführt, kann schon Ziel dieser höchst invasiven Überwachungsmaßnahme werden.

Der Kauf, die Entwicklung und der Einsatz staatlicher Schadsoftware haben gefährliche gesellschaftliche Auswirkungen. Ein Staatstrojaner basiert auf der Ausnutzung und Geheimhaltung von Sicherheitslücken in IT-Systemen. Diese Lücken sind auch für andere Akteure ausnutzbar und schränken damit die Sicherheit aller IT-Systeme ein. Eine solche uferlose Ausweitung des Staatstrojanereinsatzes untergräbt die Sicherheit der Bevölkerung und der Wirtschaft und ist abzulehnen.

Wir fordern, Verhaltensscanner, automatisierte Datenanalyse und biometrische Gesichtserkennung aus dem Gesetzentwurf ersatzlos zu streichen. Es böte sich an, bei der Gelegenheit die Erlaubnis zum Staatstrojanereinsatz zu streichen.

Links:

Beitragsfoto von Niv Singer auf Unsplash


Stephan

Stephan

Stephan

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Digitaler Unabhängigkeitstag am 1. Februar im Bytespeicher


Der Bytespeicher wird am 1. Februar den Digitalen Unabhängigkeitstag durchführen, welcher immer am ersten Sonntag im Monat stattfindet. Das Ziel ist es, digitale Souveränität zu stärken, Abhängigkeiten von proprietären Plattformen zu reduzieren und Menschen praktisch dabei zu unterstützen, selbstbestimmt mit Technik umzugehen.

Der Bytespeicher mit dem Chaostreff Erfurt unterstützt den DI-Day ab dem 4. Januar und wird diesen Sonntag von 14 bis 17 Uhr den Hackspace öffnen und interessierten Gästen individuelle Unterstützung anbieten, die Abhängigkeit von bestimmten Apps, Betriebssystemen oder Geräten zu lösen. Das kann die Umstellung von Whatsapp zum Messenger Signal oder die Nutzung von Fediverse als Alternative zu Social Networks wie Twitter (X), Instagram oder YouTube sein. Im Hackspace kann Linux als Alternative zu Windows ausprobiert werden.

Auch an jedem anderen Tag können zu Hause die verschiedenen Wechselrezepte ausprobiert werden, um Dienste von sogenannten Big-Tech-Unternehmen zu weniger abhängigen und freien Plattformen zu übertragen.



Stephan

Stephan

Stephan

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Seit heute haben #Eisenach und #Thüringen ein weiteres bündnisgrünes Epizentrum um den Anliegen der ein Menschen aus der Region einen grünen Raum zu geben. Die hessischen MdBs von Bündnis 90/@gruenebundestag@gruene.social schaffen dafür ein Büro (Marktplatz/Kinopassage).


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Noch zwei Tage!
Am Donnerstag, 27.8., findet im Innenausschuss im Thüringer Landtag die öffentliche Anhörung zum Polizeigesetz statt.
Um 9 Uhr geht es mit der Anhörung und unserer Kundgebung gegen das neue ThürPAG los.
Wir rufen sowohl zur kritischen Begleitung der Anhörung im Innenausschuss auf, als auch zur Teilnahme an der Kundgebung gegen das neue ThürPAG vor dem Landtag auf.

#Polizeigesetz #ThürPAG #Thüringen #Erfurt #Überwachung


Prozess in Chemnitz: Ausbeutung von Frauen im Rotlichtmilieu diesachsen.de/justiz/prozess-i… #Kriminalität #Sachsen #Ausländer #Sachsen-Anhalt #Prostitution #Thüringen #Prozess(Gericht) #Niedersachsen #Deutschland #Vietnam #Chemnitz