Magelnde Fehkerkultur und unwillige Justiz ⚖️ sorgen dafür, dass sich die Polizei nicht an Gesetze halten muss und die Polizeigewerkschaft sieht kriminelle Polizisten als Opfer 😱
Siehe: br.de/nachrichten/bayern/poliz…
Außer Frage stehe für ihn, dass auch Polizeibeamte "nur Menschen sind und in besonders belastenden Einsatzsituationen Fehler machen". Insofern ein solches wie auch immer geartetes Fehlverhalten erkennbar sei, werde dieses aber konsequent und professionell aufgearbeitet: "Unsere Polizei und unsere Justiz arbeiten mit höchster Professionalität und Transparenz", betont Leitner.
Weil die Justiz so professionell arbeitet muss regelmäßig nachgefragt werden, damit Verfahren nicht versanden und am Ende steht bei Polizeigewalt und illegalen Einsätzen stets ein sehr mildes Urteil damit der Beamtenstatus nicht gefährdet wird.
Die Kritik am Vorgehen der Polizei stelle "zweifelsohne eine Belastung" für die eingesetzten Kolleginnen und Kollegen dar und sei "unseren Erkenntnissen nach auch nicht gerechtfertigt", betonte Leitner.
Ach die armen Mimosen bei der Polizei wollen gerne Gesetze brechen und Fehler machen aber dafür nicht kritisiert werden, weil sie das so sehr belastet? Opferumkehr von der AfD abgeschaut.
Und das alles für 170g Drogen?
Bei den Tonnen an Drogen die regelmäßig über die Grenze geschmuggelt werden erscheint mir das ganze Vorgehen und die Polizeigewalt als unverhältnismäßig. Leider wird es wie in diesem angeblichen Rechtsstaat und höchst professioneller Justiz wie immer ungestraft bleiben.
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Das Vorgehen der Polizei bei der Club-Razzia in Augsburg hatte für scharfe Kritik gesorgt. Gäste hatten von entwürdigenden Kontrollen berichtet. Nun meldet sich die Gewerkschaft der Polizei zu Wort und erklärt, dass der Fall die Beamten beschäftigt.
Barbara Leinfelder (BR24)