≪ Back to the roots – back to privacy ≫
Ja, die Zeit, in der ich mich zurückgelehnt hatte und fast ausschließlich #proprietäre Software genutzt hatte, war schon entspannend und bequem. Alles funktionierte und ich musste mich um (fast) nichts kümmern.
Dass ich die Funktionalität und meine Bequemlichkeit mit meinen Daten bezahlt habe, war mir eine ziemlich lange Zeit nicht so wichtig, bis ...
Nun, ich habe wieder angefangen, mir mehr Gedanken zu machen, und richte mir wieder eine deutlich mehr #privatsphärenrespektierende digitale Umgebung ein.
Schrittt 1:
Die Desktopumgebung läuft jetzt wieder unter #Linux mit den dazugehörigen Tools wie #Gimp, #QMapShack, #LibreOffice, #NextCloud, #BetterBird, #LibreWolf und … und … und …
Schritt 2:
Smartphone nur degooglen oder besser gleich #GrapheneOS?
Ich habe mich wegen der fantastischen Fotoeigenschaften für das #Pixel 7 Pro entschieden und würde ungern diese Qualitäten vermissen.
Bei den #Samsung-Phones und #LineageOS habe ich keine Einbußen bemerkt, habe aber noch nie ein Custom ROM auf einem Pixel installiert. 🤔
Schritt 3:
Ob ich noch einmal #Diaspora auf einem eigenen #Server betreibe, weiß ich nicht, aber neben einigen anderen Online-Tools ist #Mastodon ohne eine Zeichenbegrenzung für mich schon eine Überlegung wert.
Fazit:
Ich bin zwar ü70, aber noch deutlich unter 80, und ich hätte kein Problem, all das hinzubekommen, und Zeit habe ich als Rentner ja auch genug.
So war für mich also nur die Frage, ob mir meine Privatsphäre diesen Aufwand wert ist. 😀